Nur weil sie in China sind werfen ausl�ndische (und deutsche) Tochterunternehmen in China alles �ber Bord, was im Land ihres Mutterkonzerns an gesetzlichen Richtlinien f�r Email-Marketing gilt. Heute der neueste sehr interessante nicht bestellte Newsletter eines gro�en deutschen Reiseanbieters, www.***cn.

Hier mal die Top-3 der nervigsten Sachen

  • Klar ganz oben auf der Liste: Man gibt seine Visitenkarten bei networking Events gerne weiter – nach jedem Event ist man aber in mindestens einen neuen Email-Verteiler f�r nicht bestellte Newsletter eingetragen – wenn es schlimm kommt, werden es Werbe-SMS.
  • Irgendjemand schreibt eine Rundmail und kennt den Unterschied zwischen “CC” und “BCC” nicht – kurze Zeit sp�ter ist man ebenfalls in irgendwelchen Email-Verteilern von anderen Empf�ngern gelandet
  • “Pressemitteilungen” von Hinz und Kunz, am besten noch mit Anh�ngen, die mehrere Megabyte gro� sind