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Für das Online Seminar ” Der Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen” hatten sich 47 Teilnehmer angemeldet, immerhin 26 haben an diesem sonnigen Samstag Nachmittag teilgenommen.

Hier das Ergebnis der Umfrage über die Vertragsart beim Berufseinstieg in China.

Umfrage zu den Gehaltsvorstellungen der Teilnehmer des Webinars:

Anteil - Verträge in ChinaDas Webinar richtete sich vor allem an Studierende und Berufseinsteiger, interessant ist, dass ein großer Teil mit einem lokalen Arbeitsvertrag in China den Berufseinstieg angehen würde. Letztes Jahr hat Sinojobs eine Umfrage der gleichen Art gemacht, allerdings richtete diese sich nicht nur an Berufseinsteiger. Da lag der Anteil der Arbeitnehmer, die für einen lokalen Vertrag + Ausländerzuschlag arbeiten würden, bei 44%.

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Am 10. September veranstaltet Chinaseite.de ein Online Seminar zum Thema “Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen”.

Datum: 10. September 2011

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Anmeldung und nähere Informationen gibt es unter

http://www.chinaseite.de/china-service/china-service-unternehmen/events-von-chinaseite.html

Es gibt Tipps zur Stellen,- und Praktikasuche in China, Infos zu Gehaltsverhandlungen, Vertragsarten, Organisation des Umzugs nach China usw.

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Heute habe ich mal ein paar Stellenbörsen für China angeschaut, die populärste dürfte ja zhaopin.com sein, die gibt es auf chinesisch und (teilweise) auf englisch.

Wer sich dort bewerben möchte, wird unter anderem aufgefordert, seine Parteizugehörigkeit anzugeben. Da ich den ein oder anderen jungen, ehrgeizigen Chinesen kenne, der unbedingt in die Kommunistische Partei eintreten möchte (bei zumindest einer Bekannten wurde der Antrag abgelehnt), gehe ich mal davon aus, dass dies in China stark karrierefördernd ist.

Das erinnert mich z.B.

  • an den Bewerber vor einigen Jahren aus Südafrika, der ganz oben in der Bewerbung seine gute Gesundheit und sein tadellosen polizeiliches Führungszeugnis betont hat
  • an die chinesische  Bewerberin, die während des Vorstellungsgesprächs einen Anruf von ihrem Chef erhalten und ihm gesagt hat, sie sei krank
  • an eine Bewerberin aus den USA, die gehört hatte, in Deutschland würden ehrenamtliche Tätigkeiten von Chefs nicht gerne gesehen und deshalb ihre ganzen ehrenamtlichen Tätigkeiten, die dort für manche Stipendien quasi obligatorisch sind, bei der Bewerbung weggelassen hat
  • an den Lebenslauf, in dem ich per google-Suche sogar noch erkennen konnte, woher der Bewerber die Textbausteine hatte
  • an die chinesische Bewerberin, die sagte, sie möge zwar nicht alle Ausländer, aber Deutsche fände sie ok
  • ach so.. die Partei.. da war mal was im “Company Law of the People’s Republic of China” (frühere Beitrag)
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