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Also zumindest letztes Jahr hat man das hier gebraucht, um ein F-Visum (Business Visum) für China zu erhalten:

  • Flugticket (Hin- und Rückflug)
  • Hotelreservierung in China für den kompletten Aufenthalt
  • Einladungsschreiben
  • Antragsformular mit Photos (wieviel weiß ich nicht mehr)

Das Einladungsschreiben wird von der Firma organisiert, mit der man Geschäfte macht. Die schreibt das Einladungsschreiben nicht selbst sondern beantragt es z.B. für Peking hier:

Beijing Municipal Bureau of Commerce
Service Hall on the first floor, Counter 11,
190 Chaoyangmennei Daijie, Dongcheng District, Beijng 100010
Telefon: 010-6522 1696, 010-6523 6688 Extension. 2165

http://eservice.beijing.gov.cn/

Bzw. die englische Version: http://www.ebeijing.gov.cn/default.htm

Hier gibts die genauen Infos auf englisch: http://www.ebeijing.gov.cn/visa/Fvisa/t982146.htm

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Neulich feierten wir den Geburtstag eines Freundes. Zwar war ein Großteil der Gäste Ausländer, dennoch hatte er beschlossen, den Tag „richtig chinesisch“ zu feiern. Das bedeutete: nach dem Essen ging es zum Karaoke.
Während des Essen began ich mich mit einem chinesischem Gast zu unterhalten. Schnell kamen wir auf das Thema Karaoke, und wie groß der Spaß dabei sei. Ich meinte, dass ich selbst nicht besonders gut singe, aber das einige der weiblichen Gäste gute Sänger seien, auf die er sich später freuen kann. Er sah mich verwundert an. „Gehen die Frauen denn mit?“, wollte er wissen. „Natürlich“, meine ich, „wir gehen da alle hin“. Danach wollte er wissen, in welchen Karaoke Club wir gehen. „Na ins Melody, wohl das größte in Peking!“ Das fand er dann nicht mehr so komisch. Unter der Hand erläuterte er mir, dass es im Melody „nur für Familien und Kinder gut ist“. Grund ist, dass dort die weibliche Betreuung nicht so weit geht als anderswo.

„Normalerweise,“ flüsterte er nach ein paar „bái jiǔ“, geht er und seine Freunde zu Geburtstagsessen und den Vergnügungen danach immer ohne Frauen. Und bei Karaoke, da sei das Singen nicht so wichtig. Aber man bestellt sich immer ein paar knapp bekleidete Animierdamen. Mit denen werden dann Sing- und Trinkspiele gemacht, wobei die Mädels danach meist ganz unbekleidet rumrennen, aber auch die Getränkerechnung nach oben getrieben haben. Und natürlich gibt es auch noch getrennte Räume, in denen man alleine mit einem Mädchen Karaoke singen darf (zur Tarnung sind da wirklich Fernseher und Mikrofon drin).
„Naja’“, meinte ich zum sichtlich angeheiterten, aber auch etwas enttäuschten Gast, „das wird wohl heute nichts.“ Gut gesungen hat er später trotzdem.

Leo.

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Am 3ten Ring, an der Kreuzung der Tuanjiehu U-Bahn, werden den vor der Ampel wartenden Autos oft Reklame angeboten. Häuser kaufen, neue Restaurants, Reisen, solche Zettel werden dort verteilt.

Gestern allerdings machte ein merkwürdiger Verkäufer auf sich aufmerksam: Der Mann hatte 3 Produkte zu verkaufen. Über den Schultern trug er eine Rolle mit einer sehr grossen chinesischen Landkarte. Über den Arm gehängt hatter er Ladekabel für Handys, welche an den Zigarrettenanzünder der Autos geschlossen werden können. Und in der Hand trug er…2 Schildkröten. So bewaffnet ging er von Auto zu Auto und versuchte, seine Produkte an den Mann zu bringen. Wir fragten uns wirklich, ob es jemand gibt, der an der Ampel eine Schildkröte kauft. Und wozu? Zum essen oder als Haustier? Diese Frage wurde uns nicht beantwortet, allerdings scheint der Mann auf eine Marktlücke gestoßen zu sein. Als wir ca. 1 Stunde später wieder vorbei fuhren, hatte er nur noch eine Schildkröte in der Hand…

Leo.

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…ist der Platz, in dem (neben D-22 im Haidian district) in Peking junge Rockbands auftreten. Dabei gibt es einige Bands, die eher enttäuschen. Aber am Samstag abend gab es mal wieder ein echtes Highlight. 后海大鲨鱼 (hòu hǎi  shā ), übersetzt “Queen Sea big shark”, sind aufgetreten. Gegen 22 Uhr ging es mit einer ca. 6 minütigen Einstimmungsvideo los. Dabei wurde, zu ihrem Song C.B.D., Bilder aus China, dem chinesischen Fernsehen, Videoschnipsel und Pekinger Impressionen zusammengeführt. Ob es sich dabei um eine Hommage oder eine Satire handelte, konnte ich leider nicht feststellen.

Danach betraten die Frontfrau und Schlagzeuger, Gittarist und Bassist die Bühne, und die ca. 200 bis 300 Konzertbesucher begrüßten sie freudig. Die Band ist wohl nicht mehr ganz unbekannt, zu allen Songs wurde freudig mitgesungen. Dabei sind die Songtexte alle in Englisch, wobei ich wie oft dennoch wenig verstanden habe. Generell kamen die Songs um einiges rockiger rüber, als sie auf der CD sind, die ich mir später gekauft hatte. Aber das zeichnet ja auch gute Livebands aus.

Im Konzertsaal herrschte schnell ein Klima wie in der Saune, aber da mußten Zuschauer und Band über 90 Minuten durch. Gegen kurz vor 12 war das Konzert wieder vorbei, und die Menge strömte heim oder in die umliegenden Cafes und Bars, vor allem in die benachbarte und überaus beliebte Nan Luo Gu Xiang.

 

Solche Abende zeigen mir immer, dass in China viel in Bewegung ist – mehr als Wirtschaftswachstum, Umweltverschmutzung oder die Probleme der Menschenrechte. Es gedeiht hier etwas Neues, Eigenes, die Leute sind kritisch und kreativ, und es zeigt mal wieder, dass dieses Land nicht mit ein paar Wörtern beschrieben werden kann, sondern dass es hier alles gibt. Gutes wie Schlechtes.

 

Wer mal Lust hat reinzuhören, die Band ist auf myspace zu finden: Englisch gibt es hier:

http://cn.profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=1301067668

 

und Chinesisch hier:

http://www.myspace.cn/queenseabigshark

 

Mein Liebling ist übrigens Nr. 5: der Song “hello! passengers!” sowie 6 “love is pop”

 

P.S. Der Bandtitel bezieht sich übrigens auf den benachbarten Houhai See. Allerdings hat der keine Haie, sondern höchstens ein paar Goldfische, welche bei der akuten Wasserverschmutzung allerdings oft schon an der Oberfläche treiben (beim letzten Bootstrip, letzten Sonntag, habe ich 3 gezählt).

 

Leo.

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Beim Mittagstisch kam ein interessantes Gerücht auf. Ein Kollege meinte, der Mao im Maosoleum sei gar nicht der Echte. Mao wollte wohl immer verbrannt werden, deshalb wäre es eine Schande, ihn so auszustellen. Und vor allem, ein echter Chinese muss nach seinem Tod zurueck in seine Heimatregion, alles andere ist gegen die Tradition. Beweise hat keiner, aber ein anderer Kollege meinte, das stimme, denn weshalb sonst darf man keine Fotos machen, und die Wachen schicken einen so schnell durch die Besichtigung, dass man keine Details erhaschen kann.

Leo.

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In der Sanlitun Barstrasse, und in den dahinter liegenden Gebäuden ist am Wochenende immer viel los. Gerade im Sommer und im Frühling ist die Strasse immer sehr voll mit Menschen, die dort einfach rumsitzen, Bier trinken, eine Kleinigkeit essen oder von einer Kneipe in die nächste ziehen. Allerdings verleitet der teilweise recht billige Alkohol, z.B. Wodka Red Bull für 10 RMB oder andere Mixgetränke, zu ekzessiven Trinken. Das gilt sowohl für Westler, die hier vermehrt anzutreffen sind, wie auch für junge Chinesen. Leider hat auch hier der Alkohol die gleiche Wirkung wie anderswo: Viele werden freundlicher und gelöster, einige aber auch aggressiver. Teilweise habe ich das Gefühl, dass es für einige, insbesondere Chinesen, oft das Ventil ist, den ganzen aufgestauten Frust herauszulassen. Und oft hat sich da so einiges angesammelt. Auch wenn man nie die Gründe dafür erfährt, das Resultat ist meist verheerend. So auch am Samstag.

Gerade hatten wir ein neues Bierchen geköpft, als vor unseren Augen eine Truppe Westler schnell die Kneipe verließ. 10 Sekunden später kamen Chinesen hinterher. Es knallte, wie in einem Wildwestfilm flogen die ersten Flaschen hinter den Westlern her, welche jedoch an der Glastüre zerschellten und diese in 1000 Stücke brach. Wild rannten die Chinesen los, hinter ihnen kreischend ihre Freundinnen, die sie verzweifelt versuchten aufzuhalten. Auf der Strasse kam es dann noch zu einzelnen Keilereien, welche jedoch glimpflich abliefen. Wir versuchten, dass Getummel schnell zu verlassen, um nicht auch noch Ziel zu werden.

Von den Türstehern, aber auch von den dort angestellten Wachleuten und den Zivilpolizisten (sitzen immer ganz toll versteckt mit Knopf im Ohr in abgestellten Autos) sah sich keiner genötigt, beschwichtigend einzuschreiten oder sich zwischen die Streithammel zu stellen. Die kommen wahrscheinlich erst, um die Reste einzusammeln. Aus einem ähnlichen Grund ist angeblich auch der Club “China Doll” beim Kaufhaus “San dian San” (3.3) geschlossen. Dort kam es wohl auch zu Scharmützeln zwischen Westlern und den Türstehern, wobei die Westler den Kürzeren zogen und am nächsten Tag in einer angeschlossenen Grünfläche aufwachten. Dies wurde zur Anzeige gebracht, und seit dem ist der Club dicht.

Ein Freund, der schon seit einigen Jahren hier lebt, berichtet von einer zunehmenden Gewaltbereitschaft in Kneipen in dieser Gegend. Wer beim Ausgehen seine Ruhe will, meidet diese Ecke lieber, und zahlt anderswo einfach mehr für seine Getränke. Auch am Chaoyang Park Westeingang, oder am südlichen Ende der Sanlitun Straße auf Höhe der Kneipe “Bookworm” gibt es nette Kneipen, die etwas ruhiger sind. Oder man geht im Frühjahr und Sommer an den Houhai See, und geniest das Wetter draussen.

Leo.

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„Frauen mußt du in China was bieten“, meint Lu Liu, „die wollen einen Mann, der erfolgreich ist, eine eigene Wohnung hat und ein Auto.“ Ja, ein Wohnung sei wichtig, aber toll sei auch ein, Auto, das hilft“, sagt er. „Aber Liu, in Peking braucht man doch kein Auto, man kann doch mit Bus und Bahn oder auch Taxi überall hinkommen“, argumentiere ich. „Du musst das Auto ja auch nicht fahren, du musst es nur haben, das ist wichtig“.

Naja, denke ich, so anders ist es ja in Deutschland ja auch nicht mit den Autos.

Leo.

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…die Vogelgrippe ist wieder da. Nachdem die deutsche Botschaft am 19. Dezember über einen ersten Fall berichtet hatte (Tod der Betroffenen am 5. Januar), gab es heute eine weitere Email. Dieses Mal gibt es 3 weitere Fälle, einer ist bereits verstorben, 2 weitere sind in kritischer Verfassung. Alle hatten direkten Kontakt zu Hühnern, und stammen selber nicht aus Beijing. Allerdings haben sie wohl die Seuche mitgebracht.

Angeblich gibt es in Peking selber keine Hühnerfarm, so dass von einer Ausbreitung erst einmal nicht geredet wird. Allerdings bin ich mir darüber nicht so sicher, denn wie ich in früheren Blogs geschrieben hatte, begegne ich öfters Herrn Ji-Dan, welcher viele Hühnereier aus einem Wohngebiet bringt. Wenn es da keine Hühnerzucht gibt, dann fresse ich einen Besen.

Auch wenn von allen Seiten bisher beruhigt wird, so bin ich doch mal gespannt, wie es weitergeht. Ich habe gehört, dass während des letzten Ausbruchs das soziale Leben in Peking sich sehr, sehr eingeschränkt hat.

Leo.

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Vom Dienstag auf den Mittwoch ist etwas Schnee gefallen. Als ich dann am Donnerstag aufwachte, dachte ich, die weisse Pracht ist weg…aber nein, über Nacht war noch mehr dazu gekommen. Ca. 5 cm. Schnee, für Pekinger Verhältnisse viel, lagen schon in der Landschaft verteilt.

Ich entschloss mich, heute den Weg zur Arbeit zu Fuss zu erledigen. Da ein Grossteil des Weges durch den Chaoyang Park fürt, gleicht es fast einem Sonntagsspaziergang. Auf dem Weg zum Chaoyang Park und auch im Park selber waren schon viele Arbeiter mit Schnee schippen beschäftigt. Aber anders als bei uns fuhr kein Schneepflug, nein, mit Schaufel und Besen wurden die Wege geräumt. Damit das bis zum späten Vormittag geschafft ist, wird einfach eine grosse Menge von Arbeitern eingesetzt.Ansonsten war es ruhiger als sonst im Park. Die Sport treibenden Rentnergruppen ware nicht da, lediglich ein paar harte Kämpfer mühten sich schon an den öffentlichen Fitnessgeräten ab. Und sogar Tischtennis wurde gespielt, allerdings war von den 12 sonst immer bestzten Platten nur eine freigeräumt.

Beeindruckt hat mich wie immer der Rentner, der wie jedes Mal, wenn ich da gegen Morgen vorbei komme, seinen Drachen steigen lässt. Wahrscheinlich könnte auch die verbotene Stadt im Erdboden versinken und gleichzeitig der Dalai Lama die kommunistische Partei übernehmen, der Renter würde erst einmal Drachen steigen lassen. Die Ruhe muss man weg haben…Dank des Schnees fühlte sich auch die Luft heute irgendwie gereinigter an also sonst.

In der Mitte des Parks war vom Lärm der Stadt kaum noch etwas zu hören, lediglich ein leichtes Rauschen erinnerte an den nicht ganz so weit entferten 3ten Ring. Sogar die wenigen vorhandenen Vögel konnte man zwitschern hören. Das war allerdings vorbei, als ich am Nordausgang ankam.

Auf den Strassen hatte sich der Schnee zu einem schwarzen Matsch verändert. Die Chinesen änderten allerdings ihre Fahrweise nicht, nun rutschen sie noch öfters als sonst. Der Verkehr lahmte noch mehr, es wurde gehupt, gedrängelt, einige wollen so fahren wie immer, während andere aus Vorsicht wie Schnecken krochen. Mich würde interessieren, wie viele Auffahrunfälle es heute gab. Die Zahl ist sicher doppelt soch hoch wie sonst. Auch die Fahrradfahrer rutschen, da immer nur partiell gestreut war, je nach dem, wie weit das Strassenräumungskommando schon vorangekommen war. Auch im Büro war der zähe Verkehrsfluss zu bemerken, die Kollegen kamen alle 15 bis 30 Minuten verspätet. Vor allem einige Kolleginnen hatten Probleme, da sie trotz des Wetters weiterhin die Hackenschuhe hatten anziehen müssen, und 2 auf dem Weg zur Arbeit ausgerutscht waren. Wenigstens hatte sich niemand ernsthaft verletzt. Ja, wer schön sein will, der muss auch in China leiden.

Leo.

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Ich weiss ja nicht, wie oft ich schon über die beliebten Handwerker geschrieben habe. Heute gab es aber einen neuen Höhepunkt.

Ich bin heute nicht zum Mittag aus dem Haus gegangen, sondern im Büro geblieben. Als ich  mir dann einen Kaffee holen wollte, für das ich unser Großraumbüro verlassen mußte, gab es einen Knall. Ich erschrak und schaute nach oben…die Tür, die nach außen aufschwingt, war an der Decke angeschrammt. Ich stutzte…das  war doch vorher nicht passiert…und was hing da an der Decke? Es sah aus wie eine Art Licht oder Feuermelder, auf jeden Fall war es da vorher noch nicht gewesen. Keine Ahnung, wer es da anmontiert hatte. Aber wer es auch war, er hat sich keine, ja keinerlei Gedanken gemacht, dass die Tür daran streift bzw. wir sogar Probleme bekommen könnten, da rein und rauszugehen. Da es sich zu dem um eine Decke handelt, die aus losen Platten besteht, rieselt nun bei jedem Öffnen der Türe etwas Putz von der Decke…inkl. Erschrecken von 10 anderen Kollegen durch das Rumpeln.Der Mensch, der so etwas gemacht hat, bekommt von uns schon mal den beliebten Titel “Mitarbeiter des Monats”.

Aber nun ging es los, den Schuldigen zu suchen. So schnell wie möglich mußte das Ding, von dem wir ja nicht mal wussten, was es war, wieder weg. Aber Licht und Feuermelder waren in der Zeit schon ausgeschlossen worden – was konnte es noch sein? Auch handelte es sich nicht, wie von einem Kollegen behauptet, um eine Videokamera mit 360 Grad Objectiv.

Wir riefen nun das Hausmanagement an. Die sagten aber, sie hätten nichts beauftragt. Nach einigem hin und her landeten wir in der Wachabteilung. Diese sagten uns, dass heute Mitarbeiter von China Mobile im Haus gewesen sind, und kleine Boxen aufgestellt hätten, welche die Mobilfunkverbindung innerhalb des Hauses verbessern sollte. Man hätte ihnen erlaubt, selber festzulegen, wo die Dinger installiert werden. So ein Ding hing nun also vor unserem Büro. Und schrammte schön an unserer eh schon sehr schwer zu bedienenden Türe (siehe vorherige Blogs). Wie versuchten das Hausmanagement zu überzeugen, die Dinger zu entfernen…Fehlanzeige, schliesslich hätten sie die da ja nicht installiert. Nach kurzer Diskussion, ob wir China Mobile anrufen, dass die das Ding entfernen, machten wir es nach dem Motto: “selbst ist der Mann” und schraubten bzw. rissen das Kabel samt Sender heraus. Über schlechtere Mobilfunkverbindung hat sich noch niemand beklagt, aber wir können die Türe wieder normal öffnen.

Leo.

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