Nachdem mein bisheriges Studion ja nicht bereit war, mir einen Halbjahresvertrag anzubieten, habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Studio gemacht. Dabei half mir der Umstand, dass ich in der N�he des Westeingangs des Chaoyang Parks schon einmal mit Kollegen Billiard spielen war. Der Billiardsaal hat mir so imponiert, da dieser total vollgequalmt war. Direkt daneben ging es in das Fitnessstudio, und da sich beide Lokalit�ten einen Vorsaal teilen, wehte einiger Zigarrettengestank in das Fitnessstudio her�ber. Sonst h�tte ich von au�en gar nicht gewu�t, dass es dort ein Studio gab.

Dort eingetroffen, war ich erst mal positiv �berrascht. Die Trainer�waren sehr nett, aber mit Englisch kam man nicht weit. Allerdings durfte ich gleich ein Probetraining machen. Das Studio ist spartanisch, aber zweckm��ig und mit neuen Ger�ten ausger�stet. Es gibt einen Raum zum gemeinsammen Radfahren (spinning), einen Tischtennisraum sowie ein verglasten Raum f�r Yoga und Tanzen. Wie in Deutschland gibt es eine kleine Ecke, in der die harten Jungs an Hanteln schwitzen. Allerdings ist mir kein Muskelpaket aufgefallen. Daf�r gibt es einen kleinen Bereich, in dem ein Boxsack h�ngt. Dort trainierte ein Chinese, den ich sp�ter Karate Kid taufte, mit sogenannten Chakos (2 Holzstangen, verbunden durch eine Kette) verschiedene Schlagtechniken. Danach machte er sich am Boxsack zu schaffen. Daher auch der Namen Karate Kid. W�hrend er anfangs nur mit Ellenbogen und Knie auf den armen Sack einschlug, nahm er sp�ter ca. 5 Meter Anlauf und sprang mit Gebr�ll und gestrecktem Knie gegen den Sack. Nicht einmal, nicht f�nfmal, nein, mindestens 10 Minuten am St�ck. Das war ein L�rm. Allerdings sei das der Ausnahmefall, meinte der Trainer.

Das Studio hat mir sehr gut gefallen, und als mir der Trainer noch den Preis f�r 6 Monate nannte, habe ich sofort unterschrieben: 644 RMB f�r 6 Monate, so viel kostete bei meinem alten Studio der Monatsbeitrag. Und falls ich nicht dauernd meine Sportsachen mitschleppen will, so kann ich mir auch noch ein Schrankfach zur Aufbewahrung mieten: 68 RMB f�r 3 Monate.

Leo.

Aus dem Leben von Lu Liu gibt es in den kommenden Tage etwas, nun mal ein Blick auf die Freizeitgestaltung als Westler in Beijing.

Peking ist ja bekannterma�en eine gro�e Stadt. Um da den �berblick zu behalten, welche Ausstellung man besichtigen kann, wann und wo welche Bands spielen, welches Restaurant neu er�ffnet hat oder welche Party man nicht verpassen sollte � daf�r gibt es 5 bis 7 englischsprachige, kostenlose Magazine. Diese sich speziell an Ausl�nder gerichtete Hefte erscheinen im 2 Wochen- oder Monatsrhythmus und versuchen, m�glichst viele Leute zu den Veranstaltungen zu locken. Obwohl eigentlich ein Heft reichen w�rde, und die Themen und Termine meist deckungsgleich sind, versuche ich dennoch, immer alle Ausgabe zu durchbl�ttern. Hier mein Kurztest:

-�That�s Beijing, ca. 110 Seiten, mit teilweise l�ngeren Berichten �ber Gesellschaft oder das Leben in Peking. Mode, Einkaufen und Essen kommen auch nicht zu kurz, allerdings liegt darauf nicht das Hauptaugenmerk. Der Veranstaltungskalender ist gering, daf�r gibt es einen langen Adressbereich f�r Restaurante

-�The Beijinger, ca. 130 Seiten, mit einem l�ngeren Kunstbereich sowie einem ebenfalls sehr langen Restaurantverzeichnis. Gut gef�llt mir immer die Seite, auf denen Leute auf der Stra�e fotografiert werden und zu ihrem Kleidungsstil Fragen beantworten. Die fotografierten Chinesen sind alle ganz sch�n hip, frage mich, ob man das in Europa auch tr�gt

-�Agenda, ca. 70 Seiten, kommt im praktischen A5 Format und in kleinerer Schrift. Teilt sich in die Bereiche Restaurant, Nachtleben, Shopping, Gesundheit sowie einen Veranstaltungskalender. Hat wenig Extrathemen oder l�ngere Artikel. Enth�lt 2 Seiten Sprachtraining, wobei sich der Inhalt und Vokabeln nicht �ndern. Erscheint alle 2 Wochen.

City Weekend, ca. 80 Seiten, die Bild unter den Veranstaltungsmagazinen. Mehr Bilder und gr��ere Buchstabe, die Artikel nicht l�nger als 3 Minuten Lesezeit. Erscheint alle 2 Wochen.

BTM Beijing, 60 Seiten, Berichten und Interviews, weniger Werbung und kaum Werbeanzeigen, sehr wenige Veranstaltungstipps

Time out Beijing, mein Liebling, 80 Seiten, teilweise interessante, etwas zu kurze Berichte, kompakte Veranstaltungs�bersicht und Infos, die kein anderes Magazin bringt

Urbune, 80 Seiten, keine Veranstaltungstipps, daf�r aber ein Magazin f�r ganz China und mit den interessantesten Artikeln. Ausf�hrlich wird u.a. die Auswirkung der schlechten Luft ubd pers�nliche Gegenma�nahmen besprochen, oder es wird �ber den Verkehr in 2020 diskutiert. Kurzweilig und interessant.

Fast allen Magazinen ist gemein, dass viele �berteuerte Mietangebote sowie teure Reisen angeboten werden. Also nicht immer beim erstbesten Angebot zuschlagen.

Leo.�

Er hat da eine kennengelernt, eine Bekannte der Frau seines Kollegen. Sieht ganz nett aus, und wohl auch ohne Freund. Sie waren mit anderen Kollegen und ihr essen. Aber an dem Abend war er viel zu sch�chtern, mit ihr zu reden, obwohl zwischen ihr und ihm nur ein anderer Kollege sa�. Und anstatt dann in den kommenden Tagen den Kollegen etwas �ber sie ausfragen, ggf. nach ihrer Nummer fragen oder rauszufinden, wo man sie �zuf�llig� mal treffen kann � nein, nix davon, dann h�tte der Kollege ja mitbekommen, dass�er das M�dchen gut findet.Lu Liu ging dann lieber ins Internet, auf eine chinesische Facebook-Variante, und hat sich durch die Profile aller Freunde geklickt � bis er das M�del bei einem als Kontakt gefunden hat und sie angeschrieben hat.�Vielleicht ist Lu Liu ja auch sch�chtern, allerdings habe ich schon �fters von diesem sehr indirekten Vorgehen geh�rt.

Leo.�

Freundschaften schlie�en mit Chinesen ist nicht leicht. Ich muss ehrlich sagen, dass dies eine der Dinge ist, die mir hier fehlen. Tiefgreifende Gespr�che. Das liegt aber meines Erachtens daran, dass das Leben so unterschiedlich ist. Vor allem die Erwartungen, die die Familie an den einzeln hat, erzeugt Probleme, die wir Westler nur sehr schwer nachvollziehen k�nnen. Und auch die L�sungen, die wir dann w�hlen w�rden, passen so gar nicht in den chinesischen Weg.

�Und doch bin ich manchmal �berrascht, was mir chinesische Bekannte so alles von ihren Sorgen erz�hlen. Allerdings kommt es dann nicht zur Analyse der Probleme, sie wollen es einfach nur erz�hlen � aber nicht dar�ber reden, Antworten meinerseits sind nicht zwingend erw�nscht. Ich habe mir �berlegt, dass sie in ihrem Bekanntenkreis nicht so dar�ber reden k�nnen, denn insbesondere M�nner zeigen ja kaum Gef�hle.

Die Probleme, die mein chinsischer Bekannter mir neulicch erz�hlt hat, sind vom Prinzip her erst mal so, wie man sie im Westen auch kennt: Frauen, berufliche Karriere, eigenst�ndies Leben. Ich will in den kommenden Tagen dar�ber etwas berichten.

Leo.

�die Vogelgrippe ist wieder da. Nachdem die deutsche Botschaft am 19. Dezember �ber einen ersten Fall berichtet hatte (Tod der Betroffenen am 5. Januar), gab es heute eine weitere Email. Dieses Mal gibt es 3 weitere F�lle, einer ist bereits verstorben, 2 weitere sind in kritischer Verfassung. Alle hatten direkten Kontakt zu H�hnern, und stammen selber nicht aus Beijing. Allerdings haben sie wohl die Seuche mitgebracht.

Angeblich gibt es in Peking selber keine H�hnerfarm, so dass von einer Ausbreitung erst einmal nicht geredet wird. Allerdings bin ich mir dar�ber nicht so sicher, denn wie ich in fr�heren Blogs geschrieben hatte, begegne ich �fters Herrn Ji-Dan, welcher viele H�hnereier aus einem Wohngebiet bringt. Wenn es da keine H�hnerzucht gibt, dann fresse ich einen Besen.

Auch wenn von allen Seiten bisher beruhigt wird, so bin ich doch mal gespannt, wie es weitergeht. Ich habe geh�rt, dass w�hrend des letzten Ausbruchs das soziale Leben in Peking sich sehr, sehr eingeschr�nkt hat.

Leo.

Vom Dienstag auf den Mittwoch ist etwas Schnee gefallen. Als ich dann am Donnerstag aufwachte, dachte ich, die weisse Pracht ist weg�aber nein, �ber Nacht war noch mehr dazu gekommen. Ca. 5 cm. Schnee, f�r Pekinger Verh�ltnisse viel, lagen schon in der Landschaft verteilt.

Ich entschloss mich, heute den Weg zur Arbeit zu Fuss zu erledigen. Da ein Grossteil des Weges durch den Chaoyang Park f�rt, gleicht es fast einem Sonntagsspaziergang. Auf dem Weg zum Chaoyang Park und auch im Park selber waren schon viele Arbeiter mit Schnee schippen besch�ftigt. Aber anders als bei uns fuhr kein Schneepflug, nein, mit Schaufel und Besen wurden die Wege ger�umt. Damit das bis zum sp�ten Vormittag geschafft ist, wird einfach eine grosse Menge von Arbeitern eingesetzt.Ansonsten war es ruhiger als sonst im Park. Die Sport treibenden Rentnergruppen ware nicht da, lediglich ein paar harte K�mpfer m�hten sich schon an den �ffentlichen Fitnessger�ten ab. Und sogar Tischtennis wurde gespielt, allerdings war von den 12 sonst immer bestzten Platten nur eine freiger�umt.

Beeindruckt hat mich wie immer der Rentner, der wie jedes Mal, wenn ich da gegen Morgen vorbei komme, seinen Drachen steigen l�sst. Wahrscheinlich k�nnte auch die verbotene Stadt im Erdboden versinken und gleichzeitig der Dalai Lama die kommunistische Partei �bernehmen, der Renter w�rde erst einmal Drachen steigen lassen. Die Ruhe muss man weg haben�Dank des Schnees f�hlte sich auch die Luft heute irgendwie gereinigter an also sonst.

In der Mitte des Parks war vom L�rm der Stadt kaum noch etwas zu h�ren, lediglich ein leichtes Rauschen erinnerte an den nicht ganz so weit entferten 3ten Ring. Sogar die wenigen vorhandenen V�gel konnte man zwitschern h�ren. Das war allerdings vorbei, als ich am Nordausgang ankam.

Auf den Strassen hatte sich der Schnee zu einem schwarzen Matsch ver�ndert. Die Chinesen �nderten allerdings ihre Fahrweise nicht, nun rutschen sie noch �fters als sonst. Der Verkehr lahmte noch mehr, es wurde gehupt, gedr�ngelt, einige wollen so fahren wie immer, w�hrend andere aus Vorsicht wie Schnecken krochen. Mich w�rde interessieren, wie viele Auffahrunf�lle es heute gab. Die Zahl ist sicher doppelt soch hoch wie sonst. Auch die Fahrradfahrer rutschen, da immer nur partiell gestreut war, je nach dem, wie weit das Strassenr�umungskommando schon vorangekommen war. Auch im B�ro war der z�he Verkehrsfluss zu bemerken, die Kollegen kamen alle 15 bis 30 Minuten versp�tet. Vor allem einige Kolleginnen hatten Probleme, da sie trotz des Wetters weiterhin die Hackenschuhe hatten anziehen m�ssen, und 2 auf dem Weg zur Arbeit ausgerutscht waren. Wenigstens hatte sich niemand ernsthaft verletzt. Ja, wer sch�n sein will, der muss auch in China leiden.

Leo.

Ich weiss ja nicht, wie oft ich schon �ber die beliebten Handwerker geschrieben habe. Heute gab es aber einen neuen H�hepunkt.

Ich bin heute nicht zum Mittag aus dem Haus gegangen, sondern im B�ro geblieben. Als ich� mir dann einen Kaffee holen wollte, f�r das ich unser Gro�raumb�ro verlassen mu�te, gab es einen Knall. Ich erschrak und schaute nach oben�die T�r, die nach au�en aufschwingt, war an der Decke angeschrammt. Ich stutzte�das� war doch vorher nicht passiert�und was hing da an der Decke? Es sah aus wie eine Art Licht oder Feuermelder, auf jeden Fall war es da vorher noch nicht gewesen. Keine Ahnung, wer es da anmontiert hatte. Aber wer es auch war, er hat sich keine, ja keinerlei Gedanken gemacht, dass die T�r daran streift bzw. wir sogar Probleme bekommen k�nnten, da rein und rauszugehen. Da es sich zu dem um eine Decke handelt, die aus losen Platten besteht, rieselt nun bei jedem �ffnen der T�re etwas Putz von der Decke�inkl. Erschrecken von 10 anderen Kollegen durch das Rumpeln.Der Mensch, der so etwas gemacht hat, bekommt von uns schon mal den beliebten Titel “Mitarbeiter des Monats”.

Aber nun ging es los, den Schuldigen zu suchen. So schnell wie m�glich mu�te das Ding, von dem wir ja nicht mal wussten, was es war, wieder weg. Aber Licht und Feuermelder waren in der Zeit schon ausgeschlossen worden – was konnte es noch sein? Auch handelte es sich nicht, wie von einem Kollegen behauptet, um eine Videokamera mit 360 Grad Objectiv.

Wir riefen nun das Hausmanagement an. Die sagten aber, sie h�tten nichts beauftragt. Nach einigem hin und her landeten wir in der Wachabteilung. Diese sagten uns, dass heute Mitarbeiter von China Mobile im Haus gewesen sind, und kleine Boxen aufgestellt h�tten, welche die Mobilfunkverbindung innerhalb des Hauses verbessern sollte. Man h�tte ihnen erlaubt, selber festzulegen, wo die Dinger installiert werden. So ein Ding hing nun also vor unserem B�ro. Und schrammte sch�n an unserer eh schon sehr schwer zu bedienenden T�re (siehe vorherige Blogs). Wie versuchten das Hausmanagement zu �berzeugen, die Dinger zu entfernen�Fehlanzeige, schliesslich h�tten sie die da ja nicht installiert. Nach kurzer Diskussion, ob wir China Mobile anrufen, dass die das Ding entfernen, machten wir es nach dem Motto: “selbst ist der Mann” und schraubten bzw. rissen das Kabel samt Sender heraus. �ber schlechtere Mobilfunkverbindung hat sich noch niemand beklagt, aber wir k�nnen die T�re wieder normal �ffnen.

Leo.

Nun, knapp eine Woche nach dem Brand, gibt es verschiedene Ger�chte. Da ich in letzter Zeit wenig Zeitung gelesen habe, auch nicht das Propagandablatt China Daily, gebe ich dies ausdr�cklich als Ger�chte weiter:

– Ger�cht 1: Die Feuermelder war nicht angeschaltet. Dies lag angeblich daran, dass dies bei noch nicht fertigen Geb�uden immer so ist. Aber angeblich m�ssen dann immer menschliche Brandmelder in jedem Stock sein. Diese Besetzung gab es aber nicht.

– Ger�cht 2: Das Feuer wurde von einem nicht genehmigten Feuerwerk am CCTV Tower daneben ausgel�st.

– Ger�cht 3: Das verwendete Feuerwerk war aus Restbest�nden der Olympiaer�ffnung und h�tte niemals im Innenstadtbereich abgeschossen werden d�rfen.

– Ger�cht 4: Das abgebrannte Hochhaus war schon lange in der Kritik. Zum einen war unklar, wie die Auslastung �berhaupt sein sollte. Denn Hotels und B�ror�ume gibt es in Peking mehr als genug. Zum zweiten war beim Bau, �hnlich der Hamburger Elbphilharmonie, mit immer neueren Kosten und Notwendigkeiten der urspr�ngliche Anfangspreis mehr als verdreifacht worden. Eine Refinanzierung durch Mieteinnahmen war kritisch.

– Ger�cht 5: Da sind einige gar nicht so ungl�cklich, dass das Geb�ude nicht mehr steht…

Leo.

Nachdem nun das chinesische Neujahrsfest vorbei ist, sind auch die letzten Kollegen wieder in Peking eingetroffen. Freudig berichten sie von der Zusammenkunft mit der Familie und unter der Hand auch mal, dass eine Woche daheim ganz sch�n anstrengend ist. Und sich jeden Mittag und Abend den Bauch voll schlagen, davon haben Sie nun erst mal genug.

Aber mich interessiert etwas anderes: Fassen die Chinesen �ber den Jahreswechsel auch Entschl�sse wie die Deutschen? Nehmen sie sich auch vor, weniger zu rauchen, mehr Sport zu treiben, vielleicht sogar sich neu zu bewerben oder wie manche Deutsche sogar hoffen, ihr ganzes Leben zu �ndern? Ich frage ein wenig herum. Den Kollegen ist dieses Vorgehen sehr fremd.

�Wozu brauche ich da den Urlaub? Etwas �ndern kann man immer�, meint eine Kollegen. �Obwohl�, merkt ein anderen an,�die Chinesen machen lieber langsame Schritte als schnelle. Radikale Wechsel sind eher nicht so ihr Ding.�

Wenn ich mich selber so umsehe, dann glaube ich auch, dass die chinesischen Kollegen sich eher mit Gegebenheiten anfreunden. Richtige Klagen h�rt man eher selten. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich so wenig in ihrer Sprache verstehen.

Eine Sache gibt es allerdings, die Chinesen nach Chinese New Year durchf�hren. Und zwar bewerben sie sich wie wild bei anderen Firmen. Hintergrund ist, dass man zu dieser Zeit den Bonus der alten Firma schon erhalten hat, und bei fr�hem Einstieg in die neue Firma sich auch den Bonus des aktuellen Jahres sichern kann �Aber dieses Jahr bewerben sich nicht viele�, sagt eine Kollegin. Haben alle Sorgen wegen der Krise.

Leo.

Folgendes ist ein Auszug aus dem Newsletter einer international agierenden Bank. Es scheint so, als brennt insbesondere auf dem Land die Luft. �A million police officers have been sent to rural areas across China since December to help maintain social stability. Jobless rural workers will get more than 30 billion yuan ($4.39 billion) in aid from the Guangdong Province, government officials said.�

Leo.

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