China hat wohl wegen der Ereignisse in Tibet Youtube wieder blockiert. Die Blockade von ausl�ndischen Webseiten wird in China regelm��ig bei bestimmten Ereignissen versch�rft, z.B. der Tagung des Nationalen Volkskongresses oder bei Parteitagen der Kommunistischen Partei Chinas.

Es kann sein dass die Blockade nur kurzfristig ist und Youtube wieder erreichbar ist wenn die Unruhen in Tibet in den n�chsten Wochen wieder aus den Schlagzeilen verschwunden sind.

    In Tibet kam es in der letzten Woche zu Ausschreitungen gegen die chinesische Regierung. Von offizieller Seite h�rt man von ca. 10 Toten, meist unschuldigen Zivilisten. Die Polizei sei nur mit Tr�nengas gegen die Demonstranten vorgegangen. Touristen die sich derzeit in Tibet aufhalten berichten dagegen von Schie�ereien und einer Vielzahl von Toten:

    Kommentar zu den Aufst�nden in Tibet�

    Unter

    http://www.thepencilfarm.com/blog/2008/02/snow_day_at_the_beijing_olympi.html

    schreibt der Grafikdesigner Cadin Batrack dass sich auf der Fun-Seite der Offiziellen Webseite der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking ein Plagiat seines Flash-Games Snow-Games befunden habe.

    Auf den ersten Eindruck von den Screenshots auf dem Blog von Cadin Batrack sieht es zumindest so aus als habe der Hersteller des Spiels f�r den Betreiber der Webseite der Sommerspiele 2008 geh�rig abgekupfert. Beim “Hersteller” handelt es sich nach Recherchen von Batrack um Sohu.com.

    Nach einem Bericht des Sidney Morning Herald sollen auch andere Flash-Games auf der offiziellen Webseite der Olympischen Spiele 2008 an andere bekannte Flash-Games erinnern.

    Eigentlich eine ziemliche Blamage f�r eine Organisation die doch selbst so sehr auf den Schutz ihrer Markenrechte pocht.

    Da bin ich mal gespannt. Ich komme Mittwoch Nacht in Frankfurt an und Verdi k�ndigt an, den Flughafen zu bestreiken.

    Heute war ich bei einem Kunden, einer Sprachschule in Peking. Die Arbeitsatmosph�re ist wirklich beneidenswert. Die Schule ist in einem knuddligen traditionellen chinesischen Innenhof. Der Ablauf war ungef�hr so:

    13.30 Ich komme im B�ro an – trinke erstmal 2 Kaffee

    14.00 Der Kunde kommt, noch ein Kaffee, an die Arbeit

    14.30 Ein Sch�ler verl�sst nach mehren Monaten Praktikum China, sein letzter Tag, es gibt Kuchen

    15.00 An die Arbeit

    15.05 Ein Angestellter hat� Geburtstag, es gibt Kuchen

    16.00 An die Arbeit: Ich erkl�re dem Kunden wie man eine Adwords-Kampagne gestaltet (er will es selber machen)

    16.30 Der Kunde hat keine Zeit – ich bekomme den Auftrag

    Auf http://tredosoft.com/Multiple_IE bietet Tredosoft eine gute L�sung f�r Webdesigner an, die pr�fen m�chten, ob ihre Webseiten auch auf �lteren Browserversionen laufen. Der Download ist kostenlos und man kann relativ einfach die Internet Explorer von Version 3.0 bis 6.0 zus�tzlich zur normalen IE7-Installation installieren.

    Viele Benutzer verwenden immer noch IE 6.0, vor allem in China ist diese Browserversion sehr verbreitet, da dort oft illegale Windows XP-Installationen zum Einsatz kommen und somit oft ein Windows update nicht m�glich ist.

    Chinesisches Neujar in Peking – 2. Teil.

    Am Ende des Videos sieht man teilweise (wir sind etwas zu sp�t gekommen) die Nachstellung einer Zeremonie, die w�hrend der Kaiserzeit jedes Jahr durchgef�hrt wurde. Der Kaiser betete zum Himmel um eine gute Ernte im neuen Jahr.

    Wenn man bedenkt, dass jedes Design, das wir machen, zuerst auf Firefox l�uft und erst danach an andere Browser angepasst wird eine ganz gute Nachricht. Wobei mit Internet Explorer 7 Microsoft einen riesigen Sprung gemacht hat und es f�r den I.E. 7.0 auch eine gute Developer Toolbar gibt.

    Nervig ist nur noch, dass alle Webseiten bei jeder �nderung auch noch mit dem Internet Explorer 6.0 laufen m�ssen, aber ich hoffe, dass es da bald ein Zangs-update des IE gibt.

    In China schl�gt derzeit das Wetter Kapriolen, es schneit, ist kalt und verursacht ein allgmeines Verkehrschaos ausgerechnet kurz vor dem chinesischen Fr�hlingsfest.

    Ein chinesischer Bekannter hatte f�r die Tatsache, dass das Wetter in Peking eigentlich ganz normal ist, eine sehr einleuchtende Erkl�rung: Um in die Hauptstadt zu kommen, ben�tigt alles und jeder eine Genehmigung und der Schnee habe die n�tige Genehmigung nicht erhalten.

    Wer �ber einen l�ngeren Zeitraum beruflich in China ist, wird mit der Zeit schon ziemlich gest�hlt. Man muss gesch�ftliche Vorg�nge viel strenger �berwachen als in Deutschland, die Verhandlungen sind langwieriger und h�rter als daheim, Vertrauen ist weniger ausgepr�gt und man muss darum k�mpfen, alle f�r die Auftragsabwicklung n�tigen Informationen zu erhalten.

    Ganz erfreulich doch dann das gestriege Erlebnis:

    Nach l�ngerer Zusammenarbeit haben wir vor kurzem die Kooperation mit einem chinesischen Kunden beendet. Als es jetzt zu kleinen �nderungen kam, die der Kunde nicht selbst machen konnte – ich will ja, das unsere Werke online bleiben – erhielt ich ohne Vertrag einfach so s�mtliche Zugangsdaten zum Server und zum Server Manager. Das war zur Abwechslung mal ganz nett und unkompliziert.

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