in China gesperrt:
Die Webseite des Anbieters …. ist von China aus nicht erreichbar. Auch der Empfang von Emails bereitet Probleme.
Das Unternehmen war k�rzlich nach einem Bericht der Wirtschaftswoche in die Schlagzeilen geraten. Die Wirtschaftswoche hatte berichtet, wonach wegen Vorw�rfen gegen den Vorstandsvorsitzenden wegen Betrugs, Untreue, Insiderhandel und Geldw�sche ermittelt werden soll.
Vom Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens wurde diese Meldung dementiert.
Nervig ist diese Sperre allemal, z.B. kann ich das Wort
nicht in einem Link oder Artikel oder im Dateinamen erw�hnen, da sonst pl�tzlich der Blogeintrag f�r einige Minuten nicht erreichbar ist – dehalb das Wort
als Bild in dem Artikel.
F�r manche Unternehmen in China hat diese Sperre, die bereits seit l�ngerem besteht, durchaus Konsequenzen. Wer nach China reist, kann seinen Email-Account mit der
– Endung nicht abrufen.
So schafft man Abhilfe:
Wenn man eine Email von
empf�ngt
Empf�ngt man z.B. eine Email mit der Endung, kann diese, wenn der eigene Mail-Anbieter au�erhalb Chinas ist, manchmal nicht mit einem Email Programm wie Outlook oder Mozilla herunter geladen werden. Der Download der Nachrichten stoppt und alle darauf folgenden Nachrichten werden so ebenfalls blockiert.
Eine Abhilfe schafft in dem Fall der Webmail-Zugang des eigenen Anbieter.
Man kann seine Emails online abrufen und die Mail, die den Download blockiert, einfach l�schen.
Wer einen Account des Unternehmens hat, kann einfach w�hrend seines China-Aufenthalts eine Weiterleitung zu einem anderen Anbieter aktivieren oder einfach einen Proxy-Service verwenden.
Lustig ist: Ich kam darauf, als ich einen Beitrag von www.mein-parteibuch.com las – allerdings kann ich den betreffenden Beitrag zwar auf der Hauptseite lesen, die Unterseite mit dem kompletten Bericht l��t sich allerdings von China aus nicht �ffnen.
Grund f�r die Sperre ist wohl einfach der Name der Webseite – der ist anscheinend durch die Wortzensur der Zensurtechnik in China gefallen.