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Das neue Gesetz ist derzeit der gro�e Aufreger unter ausl�ndischen Firmen und es gibt eine Menge Vortr�ge und Veranstaltungen dazu.

Letzte Woche habe ich so eine besucht, der “Experte” war allerdings ein absoluter Reinfall, d.h. ich werde noch einige Wissensl�cken schlie�en m�ssen.

Hier auf jeden Fall mal einige Punkte zusammengefasst:

  • Ewig lange Probezeiten sind nicht m�glich. Bei Arbeitsvertr�gen unter einem Jahr betr�gt die maximale Probezeit 1 Monat, �ber einem Jahr sind es maximal 2 Monate. Mehrere Probezeiten hintereinander sind nicht zul�ssig. Au�erdem muss bereits zur Probezeit 80% des sp�teren Gehalts gezahlt werden.
  • Auch w�hrend der Probezeit darf ein Arbeitsverh�ltnis nicht unbegr�ndet beendet werden.
  • Falls der Arbeitnehmern w�hrend der Probezeit den Vertrag bricht, kann der Arbeitgeber Kosten f�r eventuelles Training zur�ckverlangen.
  • Sp�testens einen Monat nach Arbeitsbeginn muss ein schriftlicher Arbeitsvertrag geschlossen werden.
  • Es gibt immer noch die M�glichkeit, einen Klausel im Arbeitsvertrag zu haben, dass der Arbeitnehmer nach Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses die Betriebsgeheimnisse waren muss bzw. nicht in einem Konkurrenzunternehmen t�tig sein darf. Das ist auf 2 Jahre beschr�nkt und gilt nicht f�r alle Arbeitnehmer sondern nur z.B. f�r Senior-Manager, Techniker usw.
  • Der Arbeitgeber darf weder den Ausweis noch sonst irgendwelches Eigentum des Arbeitnehmers einbehalten. Das ist eine g�ngige Methode in China, um Landarbeiter auszubeuten.
  • Ein Angestellter darf sein Arbeitsverh�ltnis mit 30 Tagen Vorank�ndigung beenden, der Arbeitgeber darf dies unter bestimmten Umst�nden tun.

Wer in China t�tig ist, ben�tigt manchmal wirklich Geduld. Vor 3 Monaten hatte ich einer chinesischen Firma ein Angebot gemacht obwohl mir klar war, dass sich die Firma vor allem bei chinesischen Firmen andere Angebote einholen w�rden. Mit dem Preis bin ich trotzdem nicht runtergegangen sondern bin bei meinem (aus unserer Sicht sehr fairen) Angebot geblieben. Drei Monate kam gar keine Reaktion und ich habe nach einigen Antworten wir (“Wir �berlegen noch”) auch gar nicht mehr nachgefragt.

Jetzt kann es pl�tzlich nicht schnell genug gehen. Sie wollen n�chste Woche einen Vorvertrag und das Projekt soll so schnell wie m�glich fertig werden.

Woran lag es? Die Person, die f�r das Projekt verantworlich war und es auch unterst�tzt hat, war einen ganzen Monat lang im Urlaub und dann auf einem Business-Trip.

Alles ist relativ. Anscheindend auch die Wahrnehmung von Zeit in unterschiedlichen Banken. Ich habe in chinesischen und auch bei einer gewissen Bank in Hong Kong die Erfahrung gemacht, dass E-Mail Anfragen entweder gar nicht oder vor allem nicht innerhalb der versprochenen 48 Stunden beantwortet werden.

Bei unserer chinesischen Hausbank ist es �berhaupt grunds�tzlich so, dass auch die Wahrnehmung von Kunden relativ ist. Ausl�ndische Kunden werden zum Beispiel oft nicht als Kunde sondern als �rgernis, welches den gem�tlichen Tagesablauf st�rt, wahrgenommen.

Das hat nichts mit Ausl�nderfeindlichkeit zu tun sondern einfach mit der Tatsache, dass Ausl�ndische Kunden manchmal Probleme stellen, die die Bankangestellten nicht unbedingt gew�hnt sind, z.B. wollen sie pl�tzlich Geld auf Privatkonten ins Ausland �berweisen (was nach den AGB unserer Bank nicht gehen soll) oder mit Kreditkarte am Schalter Geld abheben, obwohl keine Geheimnummer bekannt ist (eine Praktikantin musste dann extra zur Zentrale der Bank of China in Peking) usw.

Viele Inhaber von Internetseiten kennen das Problem, dass ihre Texte oder Bilder pl�tzlich auf anderen Webseiten auftauchen. Oft werden auch noch Bilder direkt verlinkt, d.h. jedes mal wenn die Webseite, die die Bilder “geklaut” hat, aufgerufen wird, wird der eigenen Server belastet. Dies kann ganz sch�n ins Geld gehen, da die Hosting-Kosten erh�ht werden.

Oft sind es private Webseiten, deren Inhaber sich nicht bewusst sind, dass sie mit dem Kopieren von Texten Urheberrechte verletzten. In diesen F�llen gen�gt oft eine nette Email mit einem Hinweis und die Sache ist aus der Welt. Ich pers�nlich halte relativ wenig davon, wenn auf den ersten Blick ersichtlich ist, dass eine Privatperson, Kinder bei ihren ersten Gehversuchen im Internet usw. dahinterstecken, gleich zum Anwalt zu rennen.

Manchmal sind es aber auch professionelle Spammer, die die Webseite kopieren. Sie verschleiern ihre Identit�t, indem sie anonyme Registrierungsservices verwenden oder sich hinter 1-Euro Limiteds verstecken. Nicht immer kann man die Identit�t solcher Webseiten herausfinden.

Folgende Tools sind bei der Recherche auf jeden Fall ganz hilfreich:

www.denic.de : Registrierungsstelle f�r .de-Domains. Dort kann man die Inhaber, administrative und technische Ansprechpartner und Zonenverwalter von de-Domains recherchieren.

http://whois.domaintools.com/: Diese Webseite gibt Informationen �ber die Inhaber, Registrare, technische Ansprechpartner usw. von allen m�glichen Domains mit Endungen wie z.b. com, info, net usw. Falls der Domaininhaber anonym ist, erh�lt man normalerweise auf jeden Fall die Daten des Admin-C oder des Registrars und man hat somit schonmal den n�chsten Anhaltspunkt

Au�erdem erh�lt man auch die IP-Adresse der Domain. Falls man jetzt immer noch nicht die gew�nschten Besitzerdaten hat, kann man mit dem folgenden Tool herausfinden, welche anderen Webseiten noch auf derselben IP-Adresse gehostet werden:

http://www.linkvendor.com/seo-tools/domains-from-ip.html

Viele Spammer haben hunderte von Webseiten registriert, die sich oft auf derselben IP-Adresse befinden.

Wenn sich z.B. auf der IP-Adresse der Domain www.beispiel-domain-xxxxxx.info noch hundert andere Domains befinden, die ein und derselben Person oder Firma geh�ren, ist man schon einmal einen Schritt weiter. Eventuell befindet sich ja auch eine de-Domain darunter oder eine andere Domain mit L�nderendung darunter.

Fast unm�glich ist es, die Domaininhaber festzustellen, wenn der Domaininhaber einen “Whois Privacy Protection Service” in Anspruch genommen hat. Dies sind Firmen, die den Domainbesitzern helfen, ihre Whois-Daten zu verbergen.

Wenn jetzt der Domaininhaber in China” target=”_blank”>China sitzt und man nicht den Aufwand betreiben will, jemanden in China zu verklagen?

Ganz hilflos ist man auch in solchen F�llen nicht, man kann. z.B. einen DMCA-Complaint an Google richten oder bei Markenverletzungen ein Schiedsgerichtsverfahren zur Herausgabe der Domains anstrengen.

Heute war die Anschaffung von 2 neuen Computern f�llig.

Eine gute Seite, um Preise zu vergleichen ist auf jeden Fall http://www.pconline.com.cn/ (chinesisch). Man kann dort alle m�glichen Produkte vergleichen: MP3-Player, Laptops, Computer, Handys usw.

Ich schaue auf der Seite oft nach Preisen und rufe danach H�ndler an. Auch bei H�ndlern kann an kr�ftig verhandeln, z.B. den Preis senken oder bessere Module einbauen lassen. Computer sind aber grunds�tzlich kaum g�nstiger als in Deutschland.

Wichtig: Mindestens 3 mal nachfragen, ob die Software auch Original ist.

Zahlungsmethoden sind entweder Barzahlung bei Lieferung, Bank�berweisung, Vorauskasse (nur bei gro�en Firmen zu empfehlen) oder in meinem Fall per Scheck.

Man sollte sich auch bei der Lieferung nicht unter Druck setzen lassen, die Kartons aufmachen lassen und wirklich �berpr�fen, ob auch alles da ist bevor man etwas unterschreibt.

Wir haben diese Woche endlich unter www.jabgo.com ein neues Projekt gestartet und sind mit einer Beta-Version online gegangen. Das bisherige Projekt auf der Seite ist auf www.sedubi.de verschoben worden. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen Jeki und unserer Pekinger Firma Jabgo.

Ich habe vor kurzem in einer Statistik gelesen, dass �ber 30% der Chefs das Internet nutzen, um Informationen �ber Bewerber zu recherchieren.

Ich bin ja im Moment auf der Suche nach einem weiteren Programmierer f�r die Pekinger Firma. Ich k�nnte einen chinesischen Programmierer einstellen, einen Ausl�nder, der bereits in Peking lebt – in beiden F�llen ist ein pers�nliches Interview problemlos m�glich – oder einen Programmierer der noch nicht in China ist.

Eine Einladung zu einem pers�nlichen Vorstellungsgespr�ch kommt im letzteren Falle erstmal nicht in Frage, zuerst schaue ich mir den Lebenslauf an, danach als zweiter Schritt ein Interview, entweder per Telefon oder wie im heutigen Fall skype.

Problem, wenn der Bewerber noch nicht in China ist

Stelle ich jemanden ein, der noch nie in China war habe ich erstmal ein doppeltes Problem. Erstmal wei� ich nicht, ob der zuk�nftige Angestellte sich in Peking zurechtfindet. Zweitens ist eine Einstellung ohne pers�nliches Interview (ich bin bei meinem ersten Job in Peking auch ohne vorheriges pers�nliches Interview eingestellt worden, dieses Vorgehen ist vor allem bei kleineren Firmen gar nicht so un�blich – aber man sollte das nat�rlich vermeiden) irgendwie ein Schuss ins Blaue.

Informationen �ber Bewerber im Internet recherchieren

Zum Gl�ck verschafft das Internet ein bisschen Abhilfe. Vor allem im IT-Bereich hat fast jeder schon irgendwelche Spuren in Foren, Blogs, G�stebuchern, Social networking communities wie xing, linkedin, facebook, studiVZ usw. hinterlassen und nat�rlich recherchiere ich bei jedem Bewerber, ob ich Informationen im Internet �ber ihn finde.

Heute hatte ich ein Interview per skype, der Bewerber teilte mir etwas mit wobei ich spa�eshalber bemerkte, das w�sste ich schon aus seinem Profil bei xing.com. Au�erdem fragte ich ihn, warum sich eine Angabe in seinem xing und seinem linkedin-Profil widerspr�chen. Er fragte dann (eher spa�eshalber) ob ich im Internet �ber ihn “spioniert” h�tte.

Einerseits zeigt der Fall mal wieder, dass in der vermehrten Benutzung von social networking sites auch eine Gefahr liegt. Man sollte sich im Klaren dar�ber sein, dass alles was man an Eintr�gen auf Webseiten hinterl�sst erhalten bleiben kann, entweder in Forenbeitr�gen, die man sp�ter vielleicht bereut, in schlechten Profilen bei xing oder bei Aktivit�ten in Netzwerken wie facebook oder studiVZ.

Es gibt auch Services, die den Verlauf einer Webseite protokollieren (z.B. der google-cache oder archive.org, deren “waybackmachine” anzeigt, wie eine Webseite zu einem fr�hren Zeitpunkt ausgesehen hat). Auch ich habe mich jahrelang �ber einen Eintrag ge�rgert, den ich vor 7! Jahren im G�stebuch meiner Lieblingskneipe (zu Sch�lerzeiten) hinterlassen habe.

Andererseits finde ich, sollte man die M�glichkeiten des Internets und von solchen social networking Webseiten nutzen um Kontakte zu kn�pfen, allerdings bewusst entscheiden, welche Informationen man hinterl�sst.

Im Folgenden ein paar Tipps f�r beide Seiten:

F�r Bewerber

  1. Schreibt man etwas in ein Forum, einen Blog als Kommentar oder ein G�stebuch, im Prinzip �berall, wo ein anderer Nutzer antworten kann, muss man auch mit negativen Reaktionen rechnen sollte dann aber in den folgenden Diskussionen nicht ausf�llig werden und nichts schreiben, dass ein Chef dann sp�ter bei der Jobsuche negativ auslegen k�nnte.
  2. Wen m�glich nie mit seinem richtigen Namen irgendwo posten, wo es peinlich sein k�nnte oder zu privat wird. In Fachforen (z.B. in Foren �ber Open Source Programme) kann es aber sogar vorteilhaft sein, wenn man unter seinem richtigen Namen postet und dann auch gefunden wird.
  3. Nicht immer den gleichen Nickname in verschiedenen Foren verwenden. Wenn ich z.B. einen seltenen Nickname von jemandem in google eingeben kann es gut sein, dass ich noch andere Foreneintr�ge mit dem Nick finde – irgendwo findet sich dann vielleicht doch der Realname.
  4. Selbst wer glaubt, sein Name tauche nicht mehr auf bestimmten Seiten auf – oft finden sich noch Informationen im google-Cache oder der Waybackmachine auf archive.org. D.h. selbst wenn z.B. ein Forenbetreiber auf meine Bitte hin einen Bestimmten Beitrag l�scht kann der Beitrag eventuell noch Monate sp�ter �ber den google-Cache gelesen werden.
  5. Eintr�ge in social networking websites sollte man entweder pflegen und auf dem neuesten Stand halten oder sein Profil l�schen, wenn man sie nicht mehr updaten m�chte.

F�r Chefs:

  1. In Suchmaschinen kann man viele Informationen �ber Bewerber finden. Man sollte aber nicht nur einfach den Namen suchen sondern z.B. “Vornamen Nachname”, “Nachname, Vorname”, jeweils in Anf�hrungszeichen.
  2. Bei h�ufigen Namen eventuell noch den Ortsnamen dazu, den Namen der Universit�t oder des Vereins, der Stra�e und anderer markanter Informationen, die der Bewerber angegeben hat.
  3. Bei chinesischen Bewerbern kann man die Suchmaschinen www.baidu.com oder www.google.cn oder z.B. die chinesische Version von yahoo verwenden.
  4. Informationen �ber Bewerber findet man nicht nur �ber Suchmaschinen sondern auch auf speziellen Blogsuchmaschinen und vor allem in Social Networking Webseiten wie facebook, xing, linkedin, studiVZ, Ecademy …

Ich finde, es sollte sich in der Zwischenzeit schon herumgesprochen haben, dass man beim Schreiben von Emails die Betreffzeile nicht weglassen sollte.

Sowieso f�llt mir als Empf�nger die Zuordnung der Mail leichter. Au�erdem ist eine Email ohn Betreff wieder ein Fall f�r den Spam-Filter von Email-Programmen.

In vielen Business-Knigges �ber China steht, man m�sse trinkfest sein und d�rfe aus H�flichkeit nicht ablehnen, wenn man von chinesischen Gesch�ftspartnern ein ums andere mal w�hrend des Essens Alkohol nachgeschenkt bekommt.

Ich habe bisher dar�ber nur m�de gel�chelt. Bisher bin ich noch nie betrunken aus einem Meeting gegangen – nicht weil ich so viel vertrage (ich trinke wirklich nie) sondern weil ich bisher immer Wege gefunden habe, Alkohol abzulehnen.

Bis vor kurzem. Es war einfach unm�glich. Ich war mit einer Gruppe chinesischer Gesch�ftsleute essen und es war f�r sie klar: Deutsche trinken Bier…. viel Bier. Ich habe relativ schnell herausgefunden, wer eigentlich in der Gruppe das Sagen hat und nach mehreren Hinweisen ( z.B. “Der Chef mag nur Leute, die mit ihm trinken”) und permanentem, wirklich extrem zudringlichem Anbieten von Bier ging es einfach nicht mehr. Ich musste das ein oder andere Glas trinken (immerhin habe ich daf�r gesorgt, dass die anderen genausoviel getrunken haben wie ich).

Das Ergebnis waren Kopfschmerzen, eine neue Einladung zu einem Meeting und ein unverbindliches “Wir m�ssen dar�ber nachdenken”.

Ich bin mir nicht sicher, ob sich das Ganze gelohnt hat.

Das interessante an China ist ja nicht nur, dass man die chinesische Business-Kultur kennen lernt sondern auch die von anderen westlichen L�ndern. Viele Klischees stimmen einfach. Einen Franz�sischen Bekannten muss ich immer erst nach seinem Befinden fragen, ein bisschen small-talk machen, danach kann man �ber das Gesch�ftliche reden. Ein Belgier, den ich hier kenne ist dagegen ganz anders gepolt, ich sage kurz “Hallo”, dann geht�s gleich ans Eingemachte, meistens hat er sogar eine Liste angefertigt mit Dingen, die zu erledigen sind, die wir dann nacheinander abhaken.

Gut kann man die Unterschiede auch an Empfehlungsschreiben ausmachen.

Amerikanische Empfehlungsschreiben klingen immer �berschw�nglich und viel pers�nlicher, britische Empfehlungsschreiben klingen schon etwas distanzierter. F�r andere europ�ische L�nder bin ich mir dann oft nicht sicher, woran ich mich orientieren soll, wenn ich selbst Empfehlungsschreiben verfasse.
Wenn jemand ein Empfehlungsschreiben in 2 Sprachen (deutsch und englisch – wenn ich gut gelaunt bin, mach ich das) m�chte, darf man auf keinen Fall einfach das deutsche Schreiben w�rtlich ins Englische �bersetzen, das klingt dann so h�lzern, dass man es kaum verwenden kann.

Allerdings darf man sich nicht t�uschen. Auch in englischsprachigen Empfehlungsschreiben gibt es wie im Deutschen bestimmte Formeln, die man vermeiden sollte bzw. positive Inhalte die nicht fehlen d�rfen. Das Empfehlungsschreiben folgt auch einem bestimmten Aufbau und es gibt Dinge, die einfach erw�hnt werden m�ssen, wenn der Brief komplett klingen soll (woher kennt man die Person, wie lange, warum ist man selbst qualifiziert, ein Empfehlungsschreiben zu verfassen, welche besondere F�higkeit hat die Person im Vergleich zu anderen, die die gleiche Qualifikation haben, wie hat die Person konkret zum Wohl des Unternehmens beigetragen – hier kann man ruhig auch konkrete Zahlen nennen – die Abschlu�formel klingt normalerweise sehr �berschwenglich).

Wer sich schon mit deutschen Empfehlungsschreiben schwer tut, sollte englischsprachige lieber einem Muttersprachler �berlassen, der Erfahrung damit hat.

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