Toni und Jiabao haben sich neulich bei einem Gipfeltreffen getroffen.
Dies geht aus einem
Spiegel-Bericht vom 6. September 2005 hervor.

Uuups. Oder waren es Blair und Jiabao? Oder Blair und Wen? Oder doch Toni?
Offensichtlich ist der Berichterstatter mit Ministerpr�sident Wen aus China per Du, zumindest ist das die einzige Erkl�rung daf�r, weshalb er den “Briten-Premier” Blair mit Nachnamen, Chinas Ministerpr�sidenten Wen aber mit seinem Vornamen bezeichnet.
Oder sollte das renommierte Blatt etwa den Familienamen mit dem Vornamen verwechselt haben?
Nur zu Klarstellung: Wen ist der Familienname des Ministerpr�sidenten, Jiabao ist der Vorname.
In einer regelm��ig erscheinenden, sehr lesenswerten Kolumne �ber Shanghai im Stern
konnte man im Februar etwas �ber die Schwierigkeiten von Ausl�ndern mit der chinesischen Sprache lesen:
Chinesisch f�ll Foltgeschlittene .
China“>
Aus einer Kolumne im Stern von Tilman W�rtz.
Mal davon abgesehen, dass ein Chinese, der ein “R” aussprechen kann, in KEINEM chinesischen Zirkus eine Attraktion w�re, m�chte ich diese Kolumne mal zum Anlass nehmen (ich danke Barbara f�r den Hinweis), mit einigen Vorurteilen aufzur�umen:
1) Chinesen f�hren ihr Mittagessen nicht Gassi.
2) Ausl�nder, die ihren Hund nach China mitbringen, m�ssen nicht bef�rchten, dass er in einem Chinesischen Kochtopf landet (wie vom Fu�baller J�rg Albertz vor seinem China-Aufenthalt ge�u�ert).
3) Nicht jeder Chinese hat schon einmal Hund gegessen.
4) Ich kenne eine Menge Chinesen, denen bei dem Gedanken, Hund zu essen, ebenfalls nicht besonders wohl ist.
Zudem ist es mit den T�nen bei den Chinesen auch gar nicht so schlimm. Wenn ich nach dem Essen sage: Wo chi goule
und dies falsch betone, wird das kein Chinese falsch verstehen oder einen ernsthaften Gedanken darauf verschwenden, ich h�tte vielleicht tats�chlich einen Hund gegessen, auch wenn die T�ne durchaus, so wie in der sehr lesenswerten Kolumne beschrieben, Gelgenheit zu sprachlichen Spielereien geben.
Danke f�r den Hinweis an Barbara M.