Business


Ausnahmsweise kein Spam:

Wer diese Email bekommt sollte dann doch lieber auf den Link klicken:

Man erhält normalerweise von seinem Provider eine Vorwarnung, dass diese Email von der CNNIC direkt geschickt wird, um die Daten des Domainbesitzers einer cn-Domain zu prüfen.

Der Link, den man zur Besätigung anklicken muss, führt zu http://remind.cnnic.cn/.

 

Domain Name Information Confirmation
(Please do not reply to the sender)
Dear CN Domain Name User:
This email is from China Internet Network Information Center (CNNIC), as the government authorities in China, CNNIC takes the responsibility of China’s domain name registry operation and administration. Thank you for registering CN your domain name!
CNNIC is sending the .cn Domain Name Information Confirmation email for 2011. For the non-confirmed domain name, CNNIC may take necessary measures. This may cause the unavailability of the corresponded Internet Website and emails of such domain name. In order to guarantee your domain name can be used normally and to protect your rights as a domain name holder in the future, we are writing to you and ask for your kind co-operation with us as follows:
According to the policy in Article 28th of “China Internet Domain Name Regulations”: applicant for domain name registration shall submit true, accurate and complete domain name registration information and sign a registrant agreement with the domain name registrar. Upon completion of domain name registration, applicant of domain name registration will become a registered domain name holder.
In order to protect your rights of being a domain name holder, please follow the prompts to check and confirm your domain name registration information.

Registrant Information
Registrant ID:xxxxxxxxxxxxxx
Registrant Name:xxxxxxxxxxxxxxxxxx
Registrant Organization:xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Domain Name:    xxxxxx.cn
Registrar Name:    xxxxxxxxxxxxxx

If your domain name registration information is true, accurate and complete, please click the following URL to confirm:

Twitter It!

Für das Online Seminar ” Der Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen” hatten sich 47 Teilnehmer angemeldet, immerhin 26 haben an diesem sonnigen Samstag Nachmittag teilgenommen.

Hier das Ergebnis der Umfrage über die Vertragsart beim Berufseinstieg in China.

Umfrage zu den Gehaltsvorstellungen der Teilnehmer des Webinars:

Anteil - Verträge in ChinaDas Webinar richtete sich vor allem an Studierende und Berufseinsteiger, interessant ist, dass ein großer Teil mit einem lokalen Arbeitsvertrag in China den Berufseinstieg angehen würde. Letztes Jahr hat Sinojobs eine Umfrage der gleichen Art gemacht, allerdings richtete diese sich nicht nur an Berufseinsteiger. Da lag der Anteil der Arbeitnehmer, die für einen lokalen Vertrag + Ausländerzuschlag arbeiten würden, bei 44%.

Twitter It!

Auf xing.com gibt es jetzt ebenfalls eine Chinaseite-Gruppe:

https://www.xing.com/net/prifb6fe9x/chinaseite

Bei Interesse Einfach bei xing.com anmelden und der Gruppe beitreten

Twitter It!

Am 10. September veranstaltet Chinaseite.de ein Online Seminar zum Thema “Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen”.

Datum: 10. September 2011

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Anmeldung und nähere Informationen gibt es unter

http://www.chinaseite.de/china-service/china-service-unternehmen/events-von-chinaseite.html

Es gibt Tipps zur Stellen,- und Praktikasuche in China, Infos zu Gehaltsverhandlungen, Vertragsarten, Organisation des Umzugs nach China usw.

Twitter It!

Ab und zu bekomme ich Anfragen von Unternehmen, die in China ihre Produkte online verkaufen möchten.  Das Internet macht es ja möglich.

So einfach ist es jedoch nicht. Über folgende Probleme muss man sich Gedanken machen, ich unterscheide hier einfach mal grundsätzlich zwischen zwei Möglichkeiten

  1. Der Shop läuft auf einem Server im Ausland und es wurde keine Niederlassung in China gegründet
  2. Der Shop läuft auf einem Server in China (oder über ein Content Delivery Network) und die Produkte werden von der Niederlassung betrieben

Das folgende wird keine umfassende Aufzählung, nur einfach mal eine grobe Zusammenfassung von Problemen, die gelöst werden müssen.

zu 1) Server außerhalb Chinas

  • Geschwindigkeit. Man sollte die Server auf jeden Fall nahe nach China verlegen. Üblich sind Singapur oder Hong Kong. Bei Projekten, bei denen mit hoher Serverauslastung zu rechnen ist, kann es aber selbst hier zu Problemen kommen. Messungen haben ergeben, dass die Webfilter der chinesischen Regierung zu leichten Verzögerungen (400-450 ms) führen.
  • Zahlungsmethoden: Wer keine Niederlassung in China hat auf jeden Fall Probleme, Online Zahlungen von B2C-Kunden zu erhalten. Man kann keine offiziellen Rechnungen (fa piao) ausstellen.  Der Zahlungsverkehr ist reguliert, der RMB keine frei konvertierbare Währung. Allerdings bietet Alipay inzwischen für ausgewählte Kunden die Möglichkeit grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs an, d.h. der Endkunde zahlt in RMB, der Verkäufer erhält das Geld in einer ausländischen Währung bei einer Partnerbank von Alipay
  • Probleme bei einem späteren Serverumzug nach China: Hier kann es zu Problemen kommen, wenn man Online Services innerhalb Chinas anbietet und dann mit derselben Domain nach China umziehen will, mit der man seinen Dienst schon vorher auf chinesisch betrieben hat.
  • Baidu:  Die große Preisfrage, die ich immer wieder höre: Werden Webseiten, die eine ICP-Lizenz haben, besser gerankt oder nicht? Darauf kann leider nur Baidu eine Antwort geben. Ich selbst habe noch keinen Unterschied feststellen können. Es ist allerdings zu beobachten, dass Baidu andere Rankingkriterien als Google hat. Vor allem werden große Portale (und deren themenrelevanten Subdomains) bevorzugt, die manchmal sogar  die ersten 2 Seiten besetzen. Auf SEO zu setzen ist mit Sicherheit für neue Online Projekte keine gute Strategie.
  • Und SEM kann man mit Baidu natürlich auch machen, wenn man keine ICP-Lizenz hat.

Entgegen vieler Gerüchte hängt die Internetzensur nicht damit zusammen, ob man seine Server innerhalb oder außerhalb Chinas hostet, eine ICP-Lizenz hat oder nicht. Inhalte werden von den chinesischen Zensurbehörden unabhängig davon zensiert, meist automatisch (IP-Filter, Filterung von keywords im Content oder in URLs, manuelle Filter, automatische Filterung von Bildern usw.). Es kann bei kleineren Shared-Hosting Lösungen dazu kommen, dass man mitgesperrt wird, da z.B. eine andere Webseite, die mit dergleichen IP-Adresse betrieben wird, gesperrt wurde.

zu 2) Die Server sind in China und man hat dort eine Niederlassung

  • Geschwindigkeit: Das chinesische Internet ist quasi zweigeteilt, im Süden die China Telecom, im Norden China Unicom. D.h. wenn im Norden gehostet wrid, kann es sein, dass die Übertragungsrate in den Süden langsamer ist.   Dies bedeutet, dass man eventuell im Norden und Süden Server betreiben muss (oder ein Content Delivery Network benötigt)
  • Vorteil ist, dass man alle gängigen Zahlungsarten anbieten kann (Zahlung bei Lieferung, Kreditkarte, Direktüberweisung usw.)
  • Lizenzen:  Man muss eine Niederlassung in China aufbauen (eventuell ein JV mit einem chinesischen Partner) und dazu die nötigen Lizenzen beantragen. Sobald man seine Webseite in China hostet, benötigt man einen ICP Lizenz (egal ob es eine private oder geschäftlich genutzte Webseite ist). Benötigt man ein nicht-kommerzielle Lizenz (was z.B. möglich ist, wenn man keine value added telecom  services anbietet sondern Services, die unter “basic telecom services” fallen), genügt eine einfach Registrierung online.  Bei value added telecom services benötigt man eine kommerzielle ICP-Lizenz. All das ist ein sehr langwieriger Prozess und es kann teilweise ein Jahr oder länger dauern, bis man das alles hinter sich hat. Schon die  Registrierung einer Niederlassung (WFOE) in China dauert oft länger als einem einige Unternehmensberater erzählen. Der reine Registrierungsprozess ist zwar nicht sehr schwierig, allerdings muss man auch mit einer Vorlaufzeit rechnen, um alle Unterlagen in Deutschland zu besorgen, zu übersetzen und zu beglaubigen. Und wenn die WFOE registriert ist, müssen die technschen Lösungen gefunden und eventuell weitere Lizenzen für das Online Business beantragt werden.

Ich habe schon oft gehört, dass man als WFOE keine Webseite in China ohne chinesischen Partner (JV) betreiben kann (oder eben über einen chinesischen Partner, der die Webseite für die WFOE betreibt).  Das stimmt natürlich nicht. Grundsätzlich kommt es darauf an, ob der eigene Service als value added telecom services oder als basic telecome service eingestuft wird.  Allerdings sind die Definitionen hier etwas schwer durchschaubar und man sollte sich vorab schonmal bei Behörden erkundigen.

Twitter It!

OK, ich erhalte so was natürlich täglich, aber weil sie etwas mit China zu tun hat und (wahrscheinlich) Google-Translate ein besonderes Meisterwerk gelungen ist, poste ich hier doch mal eine Spam-Email. Natürlich mit dem Hinweis, einfach nicht zu reagieren.

Ihre Aufmerksamkeit:

Ich bin ein pensionierter Direktor in einem der Asset Management Institution hier in China. Ich kontaktiere Sie in Bezug auf einen irakischen Client (Name mit gehalten werden), die ein Konto bei der Bank im Juni 2001 erцffnet. Die letzte Aktivitдt auf diesem Konto geht zurьck auf 24. April 2005. Aber am 5. Mai 2006 gab es einige ungewцhnliche Aktivitдten auf diesem Konto, die eine rote Fahne und schweren Platz fьr Argwohn ausgelцst. Es gab Reihe von Abhebungen von diesem Konto ьber schriftliche Anweisungen gemacht mit Schecks, aber es gab keine Schecks an den Kontoinhaber fьr das Konto, alle Abhebungen vom Kontoinhaber gemacht wurden entwickelt, um die entweder online oder durch schriftliche Anweisungen, die gesichert werden mьssen von einem Anruf bei der Bank 24 Stunden nach dem Rьckzug auf die Auszahlungen zu authentifizieren, aber das hat zu diesem Zeitpunkt nicht geschehen. Es gab absolut keinen Anruf.

Ich bin mir bewusst, dass Sie vielleicht das Gefьhl etwas unbequem und besorgt ьber diese E-Mail und unsicher, warum ich Sie kontaktiert. Der Grund warum ich Sie kontaktiert haben, weil die finanziellen Recht Chinas besagt, dass alle Banken verpflichtet sind, Bericht und Transfer Bankkonten, blieb schlafend ьber vier (4) Jahre an das Bureau of Public Trust als unzustellbar und verlassene Fonds haben. Wenn Sie dieses Mittel erhalten zu akzeptieren, sind wir sehr zuversichtlich, dass mit Ihrer Zusammenarbeit, dieses Geld auf Ihr benannten Konten bewegt werden kann erfolgreich vorausgesetzt, Sie kцnnen uns garantieren, dass unser Interesse auch gesichert wird. Jedes Dokument zu zeigen, dass Sie den Treuhдnder und Depotbank der Fonds werden an die Behцrde zu erbringen sind. Sie geben mir die folgenden Informationen: Ihren vollen Namen und Adresse, Ihr Alter und Ort der Geburt, privaten Telefon Details und Beruf.

Sie reagieren auf meine private E-Mail aus Grьnden der Sicherheit:  xxx@….email-adresse.com

Im Vorgriff auf Ihre baldige Antwort

Mit freundlichen GrьЯen,

WSTP

Twitter It!

Linkedin, das weltweit größte Online Busines Netzwerk hat ja schon längere Zeit Probleme mit der chinesischen Zensur.

Nach einem Bericht des Spiegels soll es jetzt auch xing.com erwischt haben. Das Business Portal ist in China gesperrt oder zumindest der Zugriff derzeit für Benutzer nicht ohne weiteres Möglich (Verbindungsunterbrechungen, timeouts, Aufruf der Seite nicht möglich).

Facebook,  Twitter, Linkedin, Youtube und andere Dienste von Google, jetzt auch Xing.com.

xing.com hat in China ca. 500.000 Benutzer.

Die Sperre ist wohl Teil einer verschärften Kampagne gegen Regimekritiker.

Allerdings profitieren natürlich lokale Anbieter in China von diesen Sperrmaßnahmen.

Chinesische Nachahmer von westlichen erfolgreichen Online-Unternehmen wird dadurch die westliche Konkurrenz vom Leibe gehalten und die Entwicklung chinesischer Anbieter gefördert.

Twitter It!

Ich habe auf meinem neuesten Artikel auf Chinaseite.de

Online – Betrugsmaschen aus China

so eine Art “Best of” zusammengetragen. Von den typischen Emails a la “Nigeria Connection“, die hoffentlich automatisch in den Spamfilter landen bis hin zu etwas ausgeklügelteren Systemen, die z.B. westlichen Mittelständler als Zielgruppe haben und große Bestellungen in Aussicht stellen und während der “Verhandlungen” Gebühren und Geschenke abzocken.

Für die China-Experten unter den Lesern wohl alles alte Hüte, ich bekomme aber trotzdem regelmäßig Anfragen von Opfern, denen ich dann nur noch den unbefriedigenden Rat geben kann, sich mit dem Verlust abzufinden.

Die Ausnahmen (bei denen ich gerne weiterhelfe) sind diejenigen, die Anfragen an mich schicken BEVOR sie Geld ins Ausland senden.

Den Teil “Typische Anzeichen für Online Betrug gibts schon im Blog, den Rest kann man im Artikel auf Chinaseite.de lesen.

Typische Anzeichen für Online Betrug aus China

Einige der folgenden Punkte deuten klar auf einen Betrug hin (billige Markenartikel, ungewöhnliche Gebühren), andere (Einladungen zur Unterschrift) sind nur eines von kleinen Anzeichen, die bei Häufung misstrauisch machen sollten:

Allgemein

  • Visitenkarten sind fehlerhaft oder weisen Ungereimtheiten auf (z.B. Telefonnummern, die nicht funktionieren, mehrere Personen aus angeblich der gleichen Firma, aber nur einer hat Business Cards, keine Firmen-Emails usw…
  • Gebühren im Vertrag können nicht erklärt werden
  • Gesetzliche Vorschriften im Zusammenhang mit Export, Import oder den Produkten sind nicht bekannt
  • Angebot, Informationen zu verkaufen (Regierung, Konkurrenz)
  • Büro befindet sich nicht in typischen Business-Vierteln
  • Junge Unternehmer, das Unternehmen ist jünger als ein Jahr oder kann nur eine kurze “Historie” aufweisen
  • Das Geschäftsfeld des chinesischen Partners deckt sich nicht mit dem Produkt, das er kaufen möchte
  • Der Kunde lehnt sonst typische Schritte ab, wenn ein Produkt bestellt wird, möchte z.B. keine Einführung, keine Tests durchführen, keinen Vertrag über Wartung des Produkts usw.
  • Ungewöhnlicher Transportweg oder die Empfängeradresse ist nur ein Logistikunternehmen

Beim Verkauf nach China

  • Der chinesische angebliche Käufer lädt den westlichen Verkäufer unter Vorwänden nach China ein (Dokumente müssten beglaubigt werden, hochrangige Unternehmensvertreter sollen den Vertrag persönlich unterschreiben)
  • Es werden teure Gastgeschenke verlangt
  • Es wird ungewöhnlicher Zeitdruck aufgebaut
  • Ein chinesischer Käufer will bestellen, bietet eine große Summe für eine kleine Bestellmenge, vereinbart wird Zahlung nach Lieferung. Der deutsche Lieferant sieht nach Senden der Ware kein Geld
  • Der Käufer bezahlt per Scheck und die Höhe des Betrags ist größer als ausgemacht.
  • Der Käufer kann nur ungenügende Referenzen nachweisen, gibt nur bruchstückhaft Informationen heraus, immer nur so viel wie vom Käufer verlangt wird.

Beim Kauf aus China

  • Ein chinesischer Lieferant bietet Markenprodukte (zu) günstig an
  • Es werden Gebühren verlangt, z.B. für Zollbeamte, Beamte, Behörden
  • Der Empfänger besteht auf Western Union als Zahlungsmittel. Western Union wird von vielen Betrügern immer noch als Zahlungsmittel gebraucht. Man sendet das Geld per Western Union und dazu z.B. per Email eine 10stellige Money Transfer Control Number (MTCN). Der Empfänger geht dann zu einem Western Union Büro, weist sich aus, beantwortet dann alle Fragen zum Empfänger und dem gesendeten Betrag – und das Geld ist weg.
    Western Union weißt sogar selbst auf seiner Webseite darauf hin und versucht die Kunden zu sensibilisieren, so dass sie kein Geld an Geschäftspartner senden, die sie vorher noch nicht getroffen haben. Trotzdem wird dieser Service immer noch von Online Betrügern als Zahlungsmittel verwendet und es gibt noch genug Opfer, die darauf hereinfallen und dabei sogar die Hinweise auf der Website von Western Union überlesen.
Twitter It!

Und wieder habe ich eine Anfrage  erhalten von einem Händler, der Elektronikware billig aus China kaufen wollte. Die übliche Masche, Testkauf,  guter Service per Email und Skype, Zahlung per Überweisung, anschließend angeblich Probleme beim Zoll, Nachzahlung. Dann war der Kontakt weg.

Dieses mal kam aber hinzu, dass der Betroffene einen deutschen Anwalt einschaltete, der ihm nicht etwa den Rat gab, die Sache einfach zu vergessen, sonder ihm den Rat gab, einen rechtlichen Vertreter in China zu beauftragen um seine Forderungen durchzusetzen.

Den Rat, die Sache zu vergessen hat er jetzt für weitere 150 USD nach kurzer Recherche eben von einem US-Anwalt in China erhalten.

Twitter It!

Der letzte Teil der Artikelserie “Arbeitsmarkt für Absolventen”, den ich im Rahmen meines Vortrags an der TU München verfasst habe, ist online. Es geht allgemein um den Arbeitsmarkt nach der Krise, Tips und Tricks, um offene Stellen zu finden, Bewerbungsverfahren in China und die Gehaltsverhandlungen.

Der Artikel beruht natürlich auf meinen eigenen Erfahrungen (sowohl aus Arbeitnehmer als auch Unternehmersicht).

Twitter It!

Next Page »