China Allgemein


Xuexizhongwen ist ein deutschsprachiges Portal, das sich mit der chinesischen Sprache beschäftigt.

Dort läuft derzeit ein Wettbewerb, bei dem 5 x die Lern-Software HanTrainer Pro zu gewinnen ist.

Um teilzunehmen müsst Ihr einen Bericht über Eure letzte Chinareise verfassten oder Eure Meinung zu einem der vielen Chinesischbücher/Chinesisch-Lernsoftwares, die Ihr bislang gelesen oder ausprobiert habt in einem kurzen Text schreiben.

Nähere Informationen dazu gibt es auf

http://www.xuexizhongwen.de/wettbewerb.htm.

Einsendeschluss ist der 24.01.2012. Viel Erfolg dabei.

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Hallo zusammen,

auf http://www.facebook.com/chinaseite gibt es eine Umfrage:

Welche Stadt gefällt euch zum Leben/Wohnen/Arbeiten in China am besten?

Zur Auswahl stehen bisher

also die Städte in denen ich bisher die meiste Zeit verbracht habe.

Allerdings könnt Ihr noch selbst weitere Städte hinzufügen.

Unter denjenigen, die bis zum 15. Dezember 2011 an der Umfrage teilnehmen, verlose ich

  1. Einen Amazon Gutschein über 100 Euro
  2. Zwei Ausgaben des Buches “Internationalisierungsprozesse in chinesischen Großunternehmen in der VR China“. Der Autor, Dr. Konstantin Schamber von http://www.strategicintercom.com, hat mehrere Forschungsaufenthalte in China, Russland und Kasachstand verbracht und sich auf interkulturelle Kommunikation und Führung hochqualifizierter Mitarbeiter spezialisiert.
  3. 3 Gutscheincodes über jeweils 25,- Euro von fotokasten.de . Bei fotokasten.de könnt Ihr personalisierte Fotoprodukte gestalten (Fotobücher, Kalender, Mousepads), zum Beispiel ein Reisefotobuch mit Euren Urlaubsbildern vom letzen China-Aufenthalt

Wie Ihr  teilnehmen könnt:

Einfach auf http://www.facebook.com/chinaseite?sk=questions

gehen, die Frage auswählen und Eure Antwort anklicken. Teilnahmeschluß ist der 15. Dezember 2011.

Viel Spaß

Euer Chinaseite.de – Team.

 

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Für das Online Seminar ” Der Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen” hatten sich 47 Teilnehmer angemeldet, immerhin 26 haben an diesem sonnigen Samstag Nachmittag teilgenommen.

Hier das Ergebnis der Umfrage über die Vertragsart beim Berufseinstieg in China.

Umfrage zu den Gehaltsvorstellungen der Teilnehmer des Webinars:

Anteil - Verträge in ChinaDas Webinar richtete sich vor allem an Studierende und Berufseinsteiger, interessant ist, dass ein großer Teil mit einem lokalen Arbeitsvertrag in China den Berufseinstieg angehen würde. Letztes Jahr hat Sinojobs eine Umfrage der gleichen Art gemacht, allerdings richtete diese sich nicht nur an Berufseinsteiger. Da lag der Anteil der Arbeitnehmer, die für einen lokalen Vertrag + Ausländerzuschlag arbeiten würden, bei 44%.

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Auf xing.com gibt es jetzt ebenfalls eine Chinaseite-Gruppe:

https://www.xing.com/net/prifb6fe9x/chinaseite

Bei Interesse Einfach bei xing.com anmelden und der Gruppe beitreten

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Am 10. September veranstaltet Chinaseite.de ein Online Seminar zum Thema “Arbeitsmarkt in China für Studierende und Absolventen”.

Datum: 10. September 2011

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Anmeldung und nähere Informationen gibt es unter

http://www.chinaseite.de/china-service/china-service-unternehmen/events-von-chinaseite.html

Es gibt Tipps zur Stellen,- und Praktikasuche in China, Infos zu Gehaltsverhandlungen, Vertragsarten, Organisation des Umzugs nach China usw.

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…aber trotzdem, da ich in den letzten Tagen mehrere Anfragen erhalten habe:

Es scheint tatsächlich so zu sein, als ob China für Tibet derzeit keine Einreiseerlaubnis erteilt.  Das ist keineswegs eine Seltenheit. Nach den Protesten 2008 wurde Tibet gesperrt.

Wer nach Tibet reisen möchte, benötigt grundsätzlich eine Einreisegenehmigung, das Visum, das man für die VR China bekommt, genügt hierfür nicht.

Die Einreiseregelungen werden auch des öfteren mal sehr kurzfristig geändert. Wer nach Tibet reisen möchte, sollte sich also vorher gut informieren und sich nicht über kurzfristige Änderungen wundern.

Bei meinem Tibetbesuch im Jahr 2000 erfuhren wir zum Beispiel erst in Chengdu (Stadt in Sichuan, die oft als Sprungbrett nach Tibet verwendet wird) von einer Änderung der Einreiseregelung, obwohl wir nur 5 Tage vorher bei einem chinesischen Reisebüro alles gebucht hatten (das angeblich ebenso überrascht wurde). Anstatt 1200 yuan und einer “pro-Forma”-Reisegruppe zur Einreise, wurde dann tatsächlich verlangt, dass wir eine Reisegruppe für 3 Tage buchen sollten.

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Und wieder habe ich eine Anfrage  erhalten von einem Händler, der Elektronikware billig aus China kaufen wollte. Die übliche Masche, Testkauf,  guter Service per Email und Skype, Zahlung per Überweisung, anschließend angeblich Probleme beim Zoll, Nachzahlung. Dann war der Kontakt weg.

Dieses mal kam aber hinzu, dass der Betroffene einen deutschen Anwalt einschaltete, der ihm nicht etwa den Rat gab, die Sache einfach zu vergessen, sonder ihm den Rat gab, einen rechtlichen Vertreter in China zu beauftragen um seine Forderungen durchzusetzen.

Den Rat, die Sache zu vergessen hat er jetzt für weitere 150 USD nach kurzer Recherche eben von einem US-Anwalt in China erhalten.

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Wer in China eine Universität betritt, wird an den Eingängen oft von Chinesen angesprochen, die ein gefälschtes Diplom der Universität verkaufen. Nicht gegen 20.000 oder mehr Eurosondern gegen ein paar RMB. Nicht mal in der richtigen Partei muss man sein.

China hat in der jüngeren Vergangenheit mehrere Skandale wegen gekaufter Titel hinter sich, wie der folgende Artikel auf www.diepresse.com beschreibt.

“China geht gegen erschummelte Titel vor.”

Ob Guttenberg seinen Doktortitel behält oder nicht, ist mir persönlich eigentlich egal, die Affäre zeigt aber, dass das Dr. vor dem Namen erheblich an Wert verloren hat – schade für diejenigen, die in ihrer Doktorarbeit wirklich Forschungsarbeit leisten. Ein Dr. vor dem Namen auf einem Wahlplakat ist also schonmal ein Grund, sich für einen anderen Kandidaten zu entscheiden.

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Ich habe Google Translate auf meinen iPhone installiert und ein wenig getestet. Die App hat eine Spracherkennungssoftware, die es dem Nutzer ermöglicht, Sätze zu diktieren, das Ergebnis wird dann erst in der Ausgangssprache angezeigt, anschließend kann man noch korrigieren und dann übersetzen lassen.

Test Chinesisch-Deutsch:

Hier eignet sich die iPhone App wunderbar um die eigene Aussprache zu testen. Ein kleiner Wettbewerb mit meiner Frau hat gezeigt, dass die App zwar Probleme mit meiner Aussprache hatte, das Chinesisch meiner Frau aber wunderbar versteht.

Einfache Sätze wie

我爱你  (Ich liebe Dich) wurden bei mir korrekt ins Deutsche übersetzt.

Der Satz : 我是德国人 (Ich bin Deutscher – Wo shi deguoren)

ergab bei mir dann in der deutschen Übersetzung erstmal Sätze wie:

World of Warcraft in China

oder

World of Warcraft Tür Anker
Model Google
Chinesischen World of Warcraft
usw.

Das einzelne Wort 德国 (Deutschland) ergab dummerweise erstmal China als Übersetzung.

Stückweise habe ich dann nach einer halben Stunde das bis jetzt beste Ergebnis
“Ich bin ein Chinese” hinbekommen.

Allerdings hat natürlich Google vorgesorgt. Man hat nämlich die Möglichkeit, das was die Spracherkennung erkannt hat, noch zu korrigieren.

Koreanisch:

Funktioniert sehr gut bei einfachen Sätzen. Koreanisch-Deutsch ist etwas schwierig, da man wirklich komplette Sätze sprechen muss, man darf nichts weglassen oder kürzen. Und natürlich darf man keinen Dialekt sprechen.

Also eigentlich ist die iPhone App Google Translate ein nettes Tool, das sich auch bedingt für den Urlaub eignet. Am Ende bleibt, wenn man die Sprache nicht versteht, trotzdem ein Unsicherheitsfaktor.

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Der letzte Teil der Artikelserie “Arbeitsmarkt für Absolventen”, den ich im Rahmen meines Vortrags an der TU München verfasst habe, ist online. Es geht allgemein um den Arbeitsmarkt nach der Krise, Tips und Tricks, um offene Stellen zu finden, Bewerbungsverfahren in China und die Gehaltsverhandlungen.

Der Artikel beruht natürlich auf meinen eigenen Erfahrungen (sowohl aus Arbeitnehmer als auch Unternehmersicht).

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