Archive for January, 2009

Leider musste ich, wie letztes Jahr auch, über das chinesische Neujahrsfest beruflich bedingt nach Deutschland zurück fliegen. Am Flughafen in Deutschland stieg ich in ein Taxi und staunte nicht schlecht: ein Chinese. Die Wahrscheinlichkeit, einen Chinesen in Deutschland als Fahrer zu haben, halte ich für gering. Stolz berichtete ich, dass ich in Peking lebe…keine Regung. Also fing ich an, mich chinesisch mit ihm zu unterhalten…nur flüchtige Antworten. Also löcherte ich ihn, ob sie auch in Deutschland Jaudze zubereiten, und wie sie das Neujahrsfest verleben…wieder kaum Antworten. Von da an schwieg ich und dachte nach: ein Taxifahrer in Peking würde sich so eine Gelegenheit nicht nehmen lassen, die erzählen ja sehr gerne. Ein Kollege nannte sie auch schon mal die Philisophen auf 4 Rädern, da sie zu jedem Thema etwas erzählen können, aber dieser hier ist anders, vielleicht schon eingedeutscht. Leo.  

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Zum chinesische Neujahrsfest wird in allen Familien die traditionelle Teigtasche Jaudze gekocht und gegessen. Wen ich auch gefragt habe, ob Kollege, Sprachlehrer, Verkäufer oder Taxifahrer: Alle werden mit den Familien kochen. Dabei können Experten wohl die Teigtasche sogar in einer Hand zusammen rollen. 

Ich habe mir darüber ein paar Gedanken gemacht. Wenn durchschnittlich jeder Chinese 10 davon isst, sind das 13 Milliarden Jaudze. Ich würde mal schätzen, dass jede so 30 Gramm wiegt. Macht also 390.000 Tonne Jaudze. Da ich die Geschmäcker der Chinesen nicht kenne, weiß ich nicht, wie viele Fische, Hühner, Rinder, Schweine, Schafe oder anderes Getier und Gemüse verarbeitet wird. Da eine Teigtasche ja ca 2.5 cm groß ist, würde man beim Aufeinanderstapeln dieser eine Länge von 325.000 Kilometern erreichen. Um diese Strecke mit einem modernen Langstreckenflugzeug (900 km/h) abzufliegen, bräuchte man knapp 15 Tage. Ich würde schätzen, dass die Herstellung von 10 Jaudze ca. 4 RMB in Eigenherstellung kostet. Alle Jaudze zusammn kosten dann also 5,2 Mrd. RMB. Bei einem US Dollarwechselkurs von 6.8 wären dies 800 mil. US Dollar. Wenn dieser Finanzspekulant wirklich 50 Mrd. US Dollar verzockt hat, dann könnte man dafür ohne Zinseszins allen Chinesen 65 Jahre lang die Jaudze spendieren.

Daran denkt aber sicher niemand, wenn man in trauter Familienrunde die leckere Teigspeiße vertilgt. 

Leo. 

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Kurzfristig bin ich noch zu einem Schneider um die Ecke gefahren, um mir ein paar Hemden nachschneider zu lassen. Dort traf ich jedoch kein bekanntes Gesicht. Der Laden war ausgestorben, keine Kunden, nur ein gelangweilter Verkäufer und seine Chefin. Wo denn alle sein, will ich wissen. “Die sind heimgefahren, zu ihren Familien”. Sie boten mir aber an, dass sie mir helfen wollten. “Ich hätte gerne Hemden”, meinte ich. Das sei schlecht, es ist kein Schneider da, meinte die Dame. Okay, meine ich, kein Problem, dann suchen wir Stoff aus, meine Abmessungen hatte ich noch vom letzten Mal notiert. Wie lange das denn dann dauere, bis die Hemden fertig sind. Normalerweise sind es 3 Tage. Die Dame meinte, dieses Mal daure es 4 Wochen. Auch die ganzen Textilfabriken sein im Urlaub. Aber warum schließt ihr denn den Laden dann nicht, wenn ihr eh nichts verkaufen könnt? Das geht nicht so einfach, meint die Dame. Der Vermieter des gesamten Gebäudes besteht darauf, dass jeder Laden das ganze Jahr aufmacht – bis auf ein paar Tage, an denen der gesamte Komplex zumacht.

Es scheint so, als geht es wirklich nur ums aufhaben – verkaufen können sie ja gerade nix. Ich warte nun mit meinen Hemden einfach 4 Wochen. 

Leo.  

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Mein Kumpel Markus hat, wie leider viele hier, bereits nach ein paar Wochen das lernen der Chinesischen Sprache eingestellt. Sein chinesischer Sprachschatz beschränkt sich somit auf zaijian (Auf Wiedersehen), Ni hao (hallo), Pijiu (Bier) und Xiexie (Danke). Seit neustem hat er einen weiteren Trumpf in der Hand “Ba Ba Qi”. 

Damit spricht er jeden Taxifahrer an, und die verstehen sofort. Er bittet sie, auf den Sender Ba (8) Ba (8) Qi (7) [kennzeichnet Frequenz 88.7] umzustellen. Der Sender heisst “Hit FM” und ist einer der wenigen englischsprachigen Sender in Peking. Weißt du, Leo, mehr muss ich nicht können, meint er. Um anzukommen, habe ich Visitenkarten. Bier kann ich sagen, Zigarretten kann ich andeuten, und nun kann ich auch noch gute Musik hören. Das reicht doch… Man muss sich Markus als einen glücklichen Zeitgenossen vorstellen. 

Leo. 

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In den letzte 3 Tagen gab es einen saftigen Wetterumschwung. Anfangs ist es mir gar nicht aufgefallen, da wir vor Chinese New Year alle sehr angestrengt gearbeitet haben, um das Jahr 2008 abzuschliessen. Zwar ist mir der Wind draussen schon aufgefallen, aber als ich am Donnerstag abend mit einem Freund in den Hutongs noch was essen war, hat es mich doch umgehauen. Man musste richtig gegen den Wind ankämpfen, sich teilweise schräg dagegen stellen. Die Strassen waren leerer als sonst, und in den Restaurants war nichts los. Innen im Restaurant funktionierte die  Heizung nicht richtig, alle Gäste und die Bedienung waren in dicke Winterkleidung gepackt. Der grüne Tee wärmte, anders als sonst hatte ich keine Lust auf ein Bierchen.

Am Freitag hatte ich mich dann besser vorbereitet. 2 Paar Socken, 2 lange Unterhosen unter der Anzugshose, Unterhemd, weisses T Shirt, Hemd, Strickpullunder, Jacket und darüber den Mantel. Dazu noch 2 Schaals, einen um den Hals, einem ums Gesicht. Zusätzliche noch Handschuhe und einen Ohrenwärmer. So präpariert ging ich ins Büro, um abends mein dort abgestelltes Rad nach Hause zu fahren. Die Rückfahrt war eine kalte Angelegenheit, allerdings hatte der Wind etwas abgeflacht, so dass ich gut nach Hause kam. In der Nacht nahm der Wind wieder zu, da die Fenster nicht richtig abdichten merkt man den kalten Luftzug nun auch in der Wohnung.

 Der Pekinger Winter ist nun definitiv da – mal sehen, wie lange er bleibt. 

Leo. 

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Ich schwitze etwas, und komme aus dem Takt. Mist, das Lied hatte ich doch die letzten 2 Tage so geübt. Ich singe gerade “????????” (yue liang dai biao wo de xin), von meiner Lehrerin grob als “der Mond ist mein Herz” übersetzt. “qing qing, de yi ge wen”, kommt es aus meinem Mund. Eine 25 jährigen Kollegin bringt Blumen an die Bühne. Träume ich? Nein, es ist chinesisches Neujahrsfest, und ich stehe vor ca. 100 Kollegen auf der Bühne und singe ein Lied. Nicht, dass ich besonders gut singe, ich glaube, jeder Chinese ist dank Karaokeerfahrung besser als ich. Aber als ich gebeten wurde, doch etwas für das chinesische Neujahrsfest der Firma vorzubereiten, wurde mir dieser Song vorgeschlagen. Und nun stehe ich da. Den Kollegen gefällt es wohl, wenn ein Ausländer Chinesisch singt, egal, ob gut oder schlecht. Aber warum mache ich das? In Deutschland würde sich doch keiner vor dem Kollegenkreis so entblößen. Aber hier, hier ist es irgendwie normal. Letztes Jahr, und auch dieses, leisten viele Kollegen Vorbereitungsarbeit, um auf dem Neujahrsfest den Kollegen etwas vorzuführen. 6 Kolleginnen tanzen in extrem bauchfreinen Tops einen Bauchtanz vor, und die Jungs aus dem Projektmanagement tanzen mit Perücke, weißen Hemd und identischen Krawatten im Stile einer Boyband. Dazu gibt es noch eine Modenschau, in der jeder Tisch einen Kollegen originell verkleiden muss. Diese Feier ist definitv anders als unsere Feiern in Deutschland.

Mein Lied ist fast vorbei, “wo ai ni you ji fen”, kommt noch mal aus meiner Kehle, und dann ist Stille. Leichter Applaus bricht auf, wahrscheinlich habe ich doch schlecht gesungen – oder alle sind zu überrascht von meiner Einlage. Egal, ich habe meinen Teil getan, und wer kann sonst noch sagen, schon mal vor 100 Leuten gebeten worden sein, zu singen? Und dann noch Blumen zu bekommen. Ich summe das Lied noch öfters in den nächsten Tagen, es ist ein sehr schönes Lied.

Leo.

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Na, wie geht es, frage ich unseren chinesischen Produktionsleiter. Ich treffe ihn bei unserer firmeninternen Neujahrsfeier. Er zieht an seiner Zigarrette, schaut mich mit seinen müden Augen an und sagt. Schlecht, sehr schlecht! Er fühlt sich wie tot. “Warum?”, will ich wissen. Chinesisches Neujahr sei immer eine sehr anstrengende Zeit. Alle wollen mit ihm essen gehen. Umweltbehörde, Bürgermeister, lokale Regierungsvertreter, Parteileute, wichtige Lieferanten…und immer wird getrunken, getrunken, getrunken. Er sagt, er kann keinen Alkohol mehr sehen. “Trink doch einfach weniger”, meine ich lapidar. Er sieht mich wieder an. “Geht nicht. Ich muss so viel oder noch mehr trinken als die anderen, sonst würden sie ihr Gesicht verlieren”. Und das wäre noch schlimmer als das Kopfweh am nächsten Tag, meint er. Denn wenn man es sich mit diesen Herren verbaut, wird das nächste Geschäftsjahr sicher nicht einfacher. Aber nun hat er es bald geschaft. Noch ein Essen mit einem Transportunternehmen, dann hat er und seine Leber Urlaub.

Ich gehe von dannen und bin froh über meinen Bürojob…

Leo.

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Ich glaube, es gibt in China sehr, sehr viele interessante Bücher, die ich jedoch nie lesen werde, da nur selten eine Übersetzung ins Englische erfolgt. Allerdings gibt es Ausnahmen. Eine davon ist “der letzte Eunuch von China” und wird seit neuestem auf Englisch verkauft. Leider konnte ich das Buch noch nicht kaufen, allerdings lassen die Kritiken neugierig werden.

Sie handelt von einem Jungen mit Namen Sun Yaoting, welcher 1902 geboren wird. Schon als Kind bewundert er einen angesehenen entfernten Verwandten, welcher ebenfalls im Palast als Eunuch Dienst tut und es zu Wohlstand gebracht hat. Im Alter von 10 Jahren, im Jahr 1912, hat er nach langen Betteln nun seinen Vater überzeugt. Aber dieser kastriert ihn selber, um dem Sohn die Karriere zu ermöglichen. Die Heilung (will mir gar nicht vorstellen, wie das abgelaufen ist) dauert über 3 Monate. Erst dann kann sich Sun Yaoting am Hofe bewerben, wird aber sehr schnell in den engen Kreis um den Kaiser Puyi aufgenommen. Auch wenn der als “letzter Kaiser” bekannte Regent nicht mehr viel Macht hatte, er lebte noch lange Zeit am Hofe, und mit ihm Sun Yaoting, welcher in dem Buch dann über die merkwürdigen Rituale und das verschwenderische Leben am Hofe berichtet. Auch wenn zu dieser Zeit das Leben in der verbotenen Stadt laufend bergab ging, und die Machtbasis des Kaisers sich weiter auflöste.

Später wurde Sun Yaoting Verwalteter von mehreren Tempeln in China. Die Gesellschaft der Eunuchen scheint dabei ein starkes Bündnis zu sein, gegenseitig half man sich in die besten Positionen, auch da man tiefe Verbindungen in die bessere Gesellschaft hatte.

Der letzte Eunuch wurde 94 Jahre alt, er starb erst 1996 und kann somit auf fast ein Jahrhundert blicken. Er hat gesehen, wie sich China verändert hat. Mal sehen, ob das Buch hält, was es verspricht.

Leo.

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Mein Taxifahrer war heute richtig in Redelaune. Allerdings habe ich nicht alles verstanden. Plötzlich wurde er ernst. Amerika, da habe es angefangen. Dadurch sei es alles so schlimm gekommen. Er sagt ein weiteres Wort, welches ich nicht verstehe. Ich frage nach, er soll es mir anders erklaeren. Na, sagt er, die Leute haben kein Geld mehr. Er habe nun weniger Fahrgäste. Außerdem sei seine Frau den Job los. Alles wegen Amerika. Nun weiß ich, wovon er redet. Die Finanzkrise ist bei den Beijinger Taxifahrern angekommen.

 Leo. 

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Heute gegen 10.30 klingelte mein Handy. Man habe das Rad gefunden. Erst dachte ich, es sei die Hausverwaltung. Da ich jedoch nicht genug verstand, gab ich mein Handy an eine Kollegin. Die teilte mir mit, dass es die Polizei gewesen sei, und das Rad samt Diebin gefunden wurde. Das warf gleich mal 4 Fragen auf:

 1. Wie findet man in einer Stadt wie Peking eine Fahrraddiebin?

2. Was muss ich jetzt tun?3. Wer hat die Polizei überhaupt eingeschaltet?

4. Woher zum Teufel habe die eigentlich meine Nummer? 

Frage 4.) bleibt leider unbeantwortet, ich habe aber auch dem Sicherheitspersonal nicht meine Nummer gegeben. Aber die haben sicher die Polizei verständigt (Lösung von Frage 3). Fragen 1 und 2 sind unten beantwortet. 

Zu 1.) Es handelt sich um die Haushälterin eines Anwohners aus dem 10ten Stock. Sie wurde vom Sicherheitspersonal auf dem Videoband erkannt. Woher sie von meinem Fahrrad wusste, ist unklar. Allerdings betonte sie, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Angeblich hätte ihr die befreundete Fr. Ma gesagt, dass sie doch bitte ihr Rad, welches unabgeschlossen ist, doch bitte in Sicherheit bringen soll. Diese Aussage hatte aber schon 2 Haken.

 a.) Fr. Ma war nicht aufzutreiben und hatte auch keine Handynummer und

 b.) das in Sicherheit zu bringende Fahrrad wurde danach unabgeschlossenen an einer öffentlichen   Bushaltestelle  abgestellt. 

Zu 2.) der Ablauf war dann wie folgt:

a.) mit einer Kollegin, welche übersetzen musste, zur Polizei gehen und den Fall zu Protokoll geben. Fragen: weshalb habe ich bemerkt, dass das Rad weg war? Wo und zu welchem Preis habe ich es gekauft? Und kann ich das beweisen? Kenne ich die Haushälterin oder Frau Ma? Die Polizisten waren übrigens durchaus freundlich und locker drauf.

b.) danach wurde das Fahrrad von der Polizei zu einem anderen Büro gefahren, wo der Wert geschätzt werden sollte   

c.) da die Polizeistelle außerhalb war, fuhr uns die Polizei zum nächsten Taxistand 

d.) gegen 17 Uhr rief man uns an und sagte, dass wir noch mal kommen müssten, um das Rad abzuholen. Natürlich wieder beide zusammen. 

Danach wurde es richtig interessant. Wie wir erfuhren, dass  die Frau seit heute Morgen dort festgehalten wird. Angeblich droht ihr eine Haftstrafe von 3 bis 5 Tagen. Das hat mich schon ziemlich geschockt, wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich den Verlust gestern nicht gemeldet. Wenigstens will der Wohnungsbesitzer, bei dem sie immer für Ordnung sorgt, sie behalten (und wenn ich drauf bestanden hätte, hätte die Polizei ihn für ein klärendes Gespräch einbestellt, er war vorher schon mal da zur Aussage). Selbst meine chinesische Kollegin war vom Strafmaß überrascht.  

Die Wertschätzung meines Fahrrades ergab, dass es noch ca. 300 RMB wert sei (Gutachten auf 2 Seiten, d.h. seit dem Kauf hat es 2 RMB an Wert gewonnen). Zum abholen des Fahrrades musste ich dann noch mal Dokumente unterschreiben. Außerdem wurde ich gebeten, dass ich das Urteil unterschreibe – selbst wenn es noch nicht gefallen ist. Aber sonst müsste ich nach Urteilsverkündung mit der Übersetzerin nochmals kommen. Ob ich denn das Strafmaß beeinflussen könnte, ließ ich übersetzen, das Rad sei alt und nix mehr wert. Aber das mache auf das Urteil keinen Einfluss… 

Somit will ich den Diebstahl des 30 Euro Rades noch mal zusammen fassen:

– Kaufwert vor 9 Monaten: 300 RMB- aktuelles Schwarzmarktwert: maximal 150 RMB

– Zeit, die ich mit Suche und heutigen Verweilen und Taxifahrten verbracht habe: 3 Stunden

– Übersetzende Kollegin: 2 Stunden

– Polizei: mindestens 1 Wachtmeister, ca. 3 Stunden

– Taxikosten zur Polizei: ca. 60 RMB- Kilometer, die uns das Polizeiauto fuhr: ca. 10 km (da Polizist Kollegin nach Hause fuhr, während ich   mit dem Rad heimwärts düste)

– Einsatz des Sicherheitspersonals in unserer Anlage: 3 Mann, ca. je 1 Stunde

– Fahrt zum Gutachter und Kosten des Gutachtens: mind. 100 RMB

– Chance, dass die Haushälterin ihren Job verliert: 25% (zum Glück)

– Gefängnisaufenthalt von 3 bis 5 Tagen: 100% Wahrscheinlichkeit, so eine Scheiße

– Kosten, die der Staat China oder die Haushälterin zu tragen hat: sicher ein Vielfaches des Fahrradwertes 

Fazit des ganzen: Was für ein Irrsinn für ein Fahrrad. Lediglich die Polizei war ein positiver Aspekt, aber ich saß ja auch nicht auf der Anklagebank! Das ganze kann man übrigens nur positiv sehen mit der meines Erachtens sehr sarkastischen Aussage eines Beteiligten: Man hilft der Frau, dass sie nicht noch einmal ein Fahrrad klaut.  

LEO

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